Einheit vs. Mauer in den Köpfen: Deutschland und Korea — Versuch einer Annäherung (I)

Kürzlich hat mir ein Bekannter von einem südkoreanischen Freund berichtet, der sich ihm gegenüber dahingehend geäußert hatte, dass nach seinem Empfinden Nordkoreaner keine Landsleute seien, sondern Ausländer, die zufällig einen anderen koreanischen Dialekt sprächen. Dieser Freund sei gegen eine Wiedervereinigung gewesen und hätte keine Lust gehabt, gemeinsam mit den Nordkoreanern zu leben, die unter ganz anderen Bedingungen aufgewachsen seien, als er selbst und so ziemlich alle Südkoreaner. Mein Bekannter war der Ansicht, dass die Bekundung seines Freundes ganz gut die Haltung der meisten Südkoreaner zu den Themen Nordkorea und Wiedervereinigung widerspiegle. Und dann sagte er noch was, was mich in der Folge beschäftigt hat. Vermutlich sei die Stimmungslage in Deutschland kurz vor der Wiedervereinigung (so 1987) vor allem in der jüngeren Generation ganz ähnlich gewesen.

Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung: That’s me…

Nun kann ich eigentlich dazu nicht wirklich was sagen. Als die Wiedervereinigung kam, hatte ich gerade mal verstanden, dass die DDR ein besonderer Nachbar war (das lag vor allem an den Wetterkarten im Fernsehen), aber für weiterreichende Fragen war ich noch ein bisschen jung. Nichtsdestotrotz — oder vielleicht auch gerade deshalb — beschäftigen mich gesellschaftliche Fragen hinsichtlich einer möglichen Wiedervereinigung schon länger und ich sehe darin ein Areal, dass für “Erfolg” oder “Misserfolg” einer möglichen Wiedervereinigung entscheidend sein könnte. Gleichzeitig kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass die Stimmungslage im Westdeutschland der ausgehenden 1980er Jahre wirklich so radikal war, wie sie mein Bekannter am Beispiel seines Freundes beschrieben hat. Stimmungslagen lassen sich natürlich nicht wieder holen und in der Retrospektive wird da ja öfter mal was verklärt, daher ist es vielleicht auch garnicht so schlecht, wenn jemand sich an dem Thema abarbeitet, der unbeteiligt darauf schauen kann. Ich werde daher einfach mal versuchen, mich der ganzen Geschichte quasi essayistisch zu nähern und auf diesem Wege herauszuarbeiten, inwiefern die gesellschaftlichen Situationen in Deutschland zur Wiedervereinigung und in Korea, wenn dort ein solches Ereignis binnen weniger Monate oder Jahre einträte, vergleichbar sind und inwiefern nicht.

Parallelen zwischen Deutschland und Korea

Die Parallelen, die ja auch dazu führen, dass man die Fälle Deutschland und Korea immer wieder vergleicht, liegen auf der Hand. Deutschland war in Folge der Besatzung der Siegermächte im zweiten Weltkrieg geteilt. In einem Teil herrschte ein marktwirtschaftlich organisiertes, an den USA orientiertes System, im anderen Teil ein an der Sowjetunion orientiertes und planwirtschaftlich organisiertes. Das an der Sowjetunion orientierte System bot weniger Freiheiten als das an den USA orientierte und musste deswegen und wegen einer unbefriedigenden wirtschaftlichen Entwicklung die eigenen Bürger einsperren, um ein Ausbluten des Landes zu verhindern. Im Laufe der Zeit wurde das wirtschaftliche Gefälle zwischen beiden Ländern immer frappierender, was Fluchtanreize erhöhte. Gemeinsam haben beide Fälle auch, dass die Seiten mit ihrer gemeinsamen Identität so ihre Probleme hatten/haben, was vor allem in einem Wettstreit um internationales Ansehen und Einfluss seinen Ausdruck fand/findet. Und natürlich hatte bzw. hat sich in keinem Fall ein stabiler Modus zum gegenseitigen Umgang miteinander oder gar für eine stabile Zukunft nebeneinander eingeschliffen. Aber da enden die Parallelen schon und wir kommen zur meiner Meinung nach wesentlich längeren Liste der Unterschiede.

Selbstbewusstsein und Fremdsteuerung

Diese Unterschiede ergeben sich häufig schon, wenn man die oben beschriebenen Parallelen ein bisschen weiter denkt. So war Korea anders als Deutschland nicht als Täternation, sondern als Opfernation des zweiten Weltkriegs geteilt worden. Das bringt zwar einerseits den vielleicht positiven Aspekt mit sich, dass man sich nicht so sehr mit der Bewältigung der eigenen Tätervergangenheit rumzuschlagen hat, andererseits hat das aber sicherlich Auswirkungen auf die nationale Identität und das nationale Selbstwertgefühl, denn im Endeffekt, war Korea damit immer Objekt fremden Handelns und konnte nicht selbstbestimmt agieren. Dieser Punkt wird der südkoreanischen Führung  aus dem Norden ja noch heute permanent vorgehalten. Im Fall Deutschlands war es zu  einer Katastrophe gekommen, die aber von allen gemeinsam verursacht worden war. Gleichzeitig war es, wenn es überhaupt eine Seite gab, die frei von Fremdsteuerung agierte, eher die BRD, aber eigentlich waren beide Seiten nicht wirklich frei von äußeren Einflüssen, was man ja schon allein an den jeweiligen Militärpräsenzen erkennen kann. In Nordkorea gab es nach dem Koreakrieg keine Besatzungstruppen, im Süden sind die noch immer präsent. Das könnte beim Eintreten einer Wiedervereinigung durch “Kapitulation des Nordens” (wie das dann genau aussieht sei mal dahingestellt, aber im Endeffekt ist das ja das einzige für den Süden akzeptable Modell) für einige Schwierigkeiten Sorgen, weil nur der Norden sich aus der Fremdsteuerung herausgelöst hat und der Süden und seine Elite daher evtl. für einen gewissen Bevölkerungsteil nur schwer als Führer eines neuen Koreas akzeptabel sein dürften. Gleichzeitig ist es schwer vorstellbar, dass die Gewinner aus dem Süden den “großen Preis” (die Macht über gesamt Korea) an die Eliten des Nordens abtreten.

Von Tätern und Opfern – Der große Unterschied.

Und mit dem Stichwort Koreakrieg sind wir schon beim nächsten Punkt. Die Teilung Deutschlands verlief ziemlich friedlich. Es gab keine militärische Auseinandersetzung und damit hatten die Deutschen zwar unglaubliche Schuld gegenüber Völkern aus aller Welt auf sich geladen, aber sie waren nur in überschaubarem Maß untereinander schuldig geworden (was keine der Opfer der Nazis kleinreden soll). In Korea ist es zu einem Krieg mit Gräueltaten auf beiden Seiten und ungeheuren Zerstörungen im ganzen Land gekommen. Viele Menschen auf beiden Seiten der Demilitarisierten Zone hatten nach dem Krieg das Blut von Landsleuten an den Händen kleben. Auch die Konstitution der Gesellschaften nach dem Krieg war unterschiedlich. In Deutschland mussten (von anderen) Vertriebene aus den Ostgebieten integriert werden während die Bevölkerungen in dem, was heute noch Deutschland ist, relativ stabil blieben. In Korea kam es während des und nach dem Krieg zu einem relativ umfangreichen Austausch der Bevölkerung zwischen Süd- und Nord. Die Menschen wählten vor dem Hintergrund des Krieges in größerem Ausmaß das Regime und die Ordnung, das ihnen eher zusagte. Das alles könnte bei einer möglichen Wiedervereinigung eine Rolle spielen, denn dann sollen sich Menschen wieder zu einem Volk zusammen finden, deren Großeltern sich abgeschlachtet haben. Außerdem könnte im Süden das Argument stärker zum Vorschein kommen: Ihr habt euch damals so entschieden, jetzt habt ihr Pech gehabt. Seht zu wie ihr allein klarkommt. Weiterhin hatte man in Deutschland damit schon umfangreichere Erfahrungen mit einer großen Integrationsleistung gesammelt, während es sich in Korea eher um einen kollektiven Neustart der Gesellschaft handelte.

Das Ziel der Wiedervereinigung: Niedriges Profil bringt hohe Erfolgschancen…

Hinsichtlich des Umgangs der beiden Staaten miteinander gibt es neben dem Krieg und den wesentlich umfangreicheren Auseinandersetzungen in Friedenszeiten einen weiteren interessanten Unterschied. Denn während sich die beiden deutschen Staaten irgendwann implizit mehr oder weniger darauf einigten, sich voneinander abzugrenzen und das Ziel der Wiedervereinigung eher stillschweigend in die Zukunft zu verlagern (besonders die DDR, aber auch die BRD behandelte die DDR seit Willy Brandts Ostpolitik ja fast wie einen normalen Staat), halten die koreanischen Staaten weiter am Ziel der Wiedervereinigung fest, ohne sich jedoch auf ein Modell einigen zu können. Das gegenseitige politische Verständnis voneinander ist eher das von jeweils abtrünnigen Gebieten. Natürlich könnte man argumentieren, dass es für eine Wiedervereinigung doch eine gute Voraussetzung sein müsste, wenn beide Seiten an diesem Ziel festhalten. Zum Teil ist das auch wahr, aber gleichzeitig birgt dieses Festhalten wie ich meine auch einige Risiken. Einerseits kann ich mir gut vorstellen, dass das permanente Festhalten an einem unrealistisch scheinenden Ziel irgendwann dazu führt, dass die Bevölkerung das als politische Folklore sieht, die von der wirklichen Politik zu unterscheiden ist. Gleichzeitig könnte es auch passieren, dass das “Ausstellen” des Ziels der Wiedervereinigung, im Süden irgendwann dazu führt, dass diese mit einem stärkeren Profil als in Deutschland versehene Ziel selbst angezweifelt und Teil des Wettbewerbs der politischen Parteien wird (bspw. könnten progressive Parteien sich für eine dauerhafte zwei Staaten Lösung aussprechen). Bildet sich dann (z.B. durch einen Wahlsieg solcher Parteien) der gesellschaftliche Konsens heraus, dass die Wiedervereinigung als Ziel fallengelassen wird, dann wird es schwierig, später nochmal die gesellschaftliche Unterstützung für die Kosten zu erhalten, die mit einem solchen Vorhaben verbunden sind. Zumindest in der BRD, war das Ziel der Wiedervereinigung vielleicht gerade deshalb kein Thema im politischen Parteienwettbewerb, weil es ein niedriges Profil hatte.

Cut

Huch, allein der historische Teil war jetzt schon ziemlich lang, aber mir schwirrt da noch ziemlich viel im Kopf rum, das eher praktische Aspekte betrifft und weil das jetzt schon einiges war (und ich noch anderes zu tun habe), mache ich hier einen cut. Bisher wurde deutlich, dass den Parallelen in den “großen politischen Linien” viele Unterschiede entgegenstehen, die erst bei näherer Betrachtung augenscheinlich werden, die aber allesamt negative Effekte auf eine Zusammenführung der Gesellschaften bzw. schon davor, auf eine Akzeptanz einer möglichen Wiedervereinigung haben könnten.

Kritik und Meinungen erwünscht

In den nächsten Tagen werde ich den Rest dazu liefern. Ich habe heute bewusst auf jegliche Recherche und Quellenverweise verzichtet, um meinem Bauchgefühl und dem was ich so weiß entsprechend runterzuschreiben. Das kann natürlich dazu geführt haben, dass ich das eine oder andere falsch in Erinnerung hatte, bzw. nicht korrekt interpretiert habe. Wenn das so ist, dann seid ihr herzlich eingeladen, nach Lust und Laune auf mich einzudreschen. Wenn ich etwas nicht gebracht habe (bis jetzt habe ich mich ja vor allem in der Historie bewegt), das eurer Meinung nach unbedingt noch erwähnt werden muss, merkt es bitte an. Und wenn ihr glaubt, dass ich irgendwas völlig schief argumentiert habe, ebenso. Ich habe die Zeit nicht erlebt, deshalb kann ich nur von meinem heutigen Standpunkt darüber schreiben. Einigen von euch geht das sicherlich anders und natürlich sind mir diese Erfahrungen sehr willkommen.

Achja, an eine Sache erinnere ich mich noch: Den “Song zur Einheit” (Wer glaubt, irgendwelche Proteste in der DDR oder Ausreisewellen hätten die Mauer hinweggefegt, der ist vollkommen auf dem Holzweg! Es waren die Scorpions…).

Und vielleicht gibt es in Korea ja irgendwann mal eine Nachrichtensendung ähnlich dieser hier:

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5 Antworten

  1. Besten Dank für eure ausführlichen und meinungs- wie kenntnisreichen Kommentare. Ihr habt einiges vorweggenommen, das ich im zweiten Teil noch schreiben wollte, aber ich sehe das als wertvolle und wikklommene Ergänzung und werde versuchen, alles aufzunehmen.

  2. Ich habe einige Südkoreaner kennen gelernt. Einer von ihnen entstammte einer Flüchtlingsfamilie, die nach dem Koreakrieg nach Südkorea übersiedelt ist. Die waren mittlerweile eine erfolgreiche Unternehmerfamilie und beide Söhne studierten in den USA. Wie schon beschrieben ist Nordkorea für viele junge Südkoreaner, wie auch meinen Bekannten, ein fernes Land weil man keinen wirklichen Bezug hat. Jeder lebt eben sein Leben weiter.

    Andererseits, welche Möglichkeiten hat denn der einfache Nordkoreaner, der nicht in der Hauptstadt wohnt? Die Mehrheit wird doch ganz bewusst von der Außenwelt abgeschirmt, um nicht zu sagen dumm gehalten. Was würde wohl passieren wenn alle Nordkoreaner Zugang zu Internet und anderen Medien weltweit bekämen? Daran kann die Nomenklatura kein Interesse haben. Die haben doch gesehen was mit ihres Gleichen passiert wenn man die Tür zur freien Welt auch nur einen Spalt öffnet. Siehe ehemaligen Ostblock.

    Das sowohl Nord- als auch Südkorea nur einer Wiedervereinigung unter ihrem System zustimmen spielt doch beiden gut in die Karten. Der Süden spart sich die Kosten und im Norden bleibt die Nomenklatura an der Macht. Und in der Zwischenzeit leben sich beide Landesteile aus einander.

  3. erstmal toller Artikel. Ich schließe mich @gedankenreiter an, was die Unterschiede in der Teilung Deutschlands und Koreas angeht. Ich selbst bin in der DDR geboren und war 13 bzw. 14 Jahre als die Mauer fiel bzw. die Einheit kam. Der grösste Unterschied ist, wie es @gedankenreiter schon gesagt hat die “Qualität” der Teilung. Die Teilung Koreas ist absolut radikal und brutal. Ursache ist natürlich der schlimme Koreakrieg. Hätte die DDR und BRD damals auch einen heißen Krieg geführt, wären wir vermutlich heute auch noch geteilt.

    Südkorea ist genauso ablehnend und antikommunistisch geblieben wie eh und jeh, die paar Momente der Hoffnung durch die Sonnenscheinpolitik sind auch längst verflogen. Vor allem weil man jetzt weiß das diese Politik nur erkauft wurde.

    Das insbesondere die jungen Koreaner kein Interesse an Nordkorea haben, liegt meines Erachtens auch daran, da sie dort niemanden kennen bzw. die Verwandten Ihrer Großeltern, vermutlich längst tot sind. Und soweit ich jetzt weiß, hatten auch die Jugendlichen in Westdeutschland (nicht die in West-Berlin) kaum bis gar kein Interesse an der DDR. Aber durch die Kontakte per Telefon,Briefe und Besuche der Westverwandten im Osten, konnten sich aber doch viele Menschen in der BRD ein Bild machen, vom Leben in der DDR. Und das alles fehlt natürlich in Korea.

    Auch was @gedankenreiter bezüglich der Propaganda sagt, ist korrekt. Natürlich gab es in der DDR ständig das Gerede vom Klassenfeind und und den Imperialisten in der BRD, aber im Laufe der Jahrzehnte wurde der Ton, auch seitens der DDR, immer gemäßigter. Ich erinnere mich nur sehr gut an unsere Nachrichten (Aktuelle Kamera), das es in der BRD angeblich bis zu 7-8 Mio Arbeitslose gab und das ständig von Drogentoten berichtet wurde.

    Also mein Fazit bezüglich Koreanische Vereinigung. Es wird je länger die Koreaner geteilt sind natürlich immer schwerer zueinander zu finden, aber es sind nunmal Koreaner die vorher Jahrtausende ein homogenes Volk waren. Und am Ende wird es hoffentlich zur Vereinigung kommen und ich hoffe das ich das noch erleben kann. Falls das passiert, fliege ich rüber zu den Feierlichkeiten :)…

  4. Vielen Dank… oder +1, wie man heute wohl sagt :)

  5. Vor 1989 war eine Wiedervereinigung nur eine theoretische Idee. Grund: Es gab kein aktuelles Beispiel, das als Vorbild für die Wiedervereinigung eines geteilten Landes hätte dienen können.

    Anders im Falle von Korea. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands wurde den Koreanern vor Augen geführt, dass eine Wiedervereinigung Koreas ja doch vielleicht möglich sei.

    Vor der Wiedervereinigung Deutschlands war die Zukunft relativ klar: zwei getrennte Staaten. Wirklich Gedanken über eine andere Zukunft haben sich junge Menschen damals in der BRD nicht gemacht.

    Nach der Wiedervereinigung Deutschlands ist die Zukunft für die Koreaner nicht mehr so klar. Das erzeugt meiner Meinung nach eine latente Unsicherheit, die sich so langsam auf die Einstellung der Koreaner auswirkt.
    Dazu kommt die ständige Propaganda auf beiden Seiten. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in Westdeutschland jemals politische Propaganda gegen den “Feind” gemacht wurde. Die Regierung der DDR war eher ein politische “Rivale” (ich würde noch nicht mal Gegner sagen), aber wurde in der Öffentlichkeit in meiner Erinnerung eher sachlich behandelt.

    Anders Korea: Da ist jeder Südkoreaner, der Kontakt zum Norden sucht oder auch nur positiv über Nordkorea spricht, immer noch ein Landesverräter. Du hast ja selbst über die Verhaftungen von Twitter-Nutzern in Südkorea berichtet…

    Die Menschen der Bundesrepublik hingegen durften ihre Verwandten im Osten besuchen. Ihnen Briefe schreiben. Mit ihnen telefonieren.
    All das bleibt den Koreanern bis heute verwehrt. Im Gegenteil: den Südkoreanern werden die Menschen auf der anderen Seite madig gemacht. Der Koreakrieg hat da mit Sicherheit auch seine Spuren hinterlassen.

    Und was verschärfend für die Koreaner hinzukommen wird: Die Generation, die noch ein ungeteiltes Korea kannte, stirbt langsam aus. Ich will nicht wissen, wie dann das Stimmungsbild unter den Koreanern sein wird…

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