Der Brief von Nordkoreas UN Botschafter, oder Wie jetzt! Uran auch noch?

UPDATE: Eine recht ausführliche Interpretation zum Brief von Nordkoreas Botschafter bei den Vereinten Nationen Sin Son-ho an den Präsidenten des Sicherheitsrates der VN, gab es gestern von der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap. Hier wird der Brief hauptsächlich mit der Unzufriedenheit Nordkoreas mit der Obama-Administration erklärt, da diese bisher wenig Bereitschaft zu bilateralen Gesprächen mit der DVRK, anstelle der ungeliebten Sechs-Parteien-Gespräche, gezeigt habe:

Pyongyang’s provocative announcement indicates that the socialist country is apparently growing impatient at the Obama administration’s reluctance to talk bilaterally with Pyongyang outside of the six-nation disarmament talks.

[…]

 The warnings came just hours before Stephen Bosworth, the U.S. special representative on North Korea policy, was to arrive in Seoul as part of his three-nation Asia tour to discuss North Korea issues. Bosworth said after his arrival here that there was „nothing new“ to Pyongyang’s latest claims of its supposed progress in enriching uranium and weaponizing plutonium.

   He also declined an invitation from Pyongyang during his swing. The North reportedly extended an invitation to Bosworth to visit Pyongyang for bilateral talks, but the Obama administration rejected the offer, saying the North should first return to the six-way talks.

   Signaling its desire for direct talks with the U.S., the KCNA said, „The denuclearization of the Korean Peninsula is closely related with the U.S.“ „We have never objected to the denuclearization of the Korean Peninsula and of the world itself. What we objected to is the structure of the six-way talks which had been used to violate outrageously the DPRK’s (North Korea’s) sovereignty and its right to peaceful development,“ it added.

Was Yonhap sonst noch zu dieser Problematik schreibt könnt ihr hier nachlesen.

Ursprünglicher Eintrag: Nanana, was musste man denn gestern auf der Seite der Korean Central News Agency (KCNA) lesen? Nordkorea hat die experimentelle Phase der Urananreicherung erfolgreich beendet und will auch mit der Plutoniumaufbereitung fortfahren. Und das alles hat man in einen Brief an den Präsidenten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (VN) reingeschrieben. Das will ja alles so gar nicht zu dem passen, was man in den letzten Wochen vom Regime in Pjöngjang gehört hat und irgendwie ist es auch was ganz anderes, als ich mir das vorgestellt habe (ich meine, die Sache mit dem australischen Schiff in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Waffen für Iran, das hätte man ja noch als Betriebsunfall verbuchen können). Aber eins nach dem Anderen: Erstmal: was hat Nordkorea eigentlich genau gesagt gestern, das kann man entweder bei der KCNA nachlesen, oder direkt hier ge-copy-pasted: 

Der Brief

Pyongyang, September 4 (KCNA) — The permanent representative of the DPRK to the United Nations sent a letter to the president of the UN Security Council Thursday.

Noting that he would like to bring the attention of the president to the DPRK’s already stated principled stand and countermeasures in connection with a letter addressed to the DPRK by the so-called „Sanctions Committee“ of the United Nations Security Council (UNSC) requesting a clarification, he continued:

The DPRK totally rejects the UNSC „Resolution 1874“ which was unfairly orchestrated in June 13 in wanton violation of the DPRK’s sovereignty and dignity and that the DPRK will never be bound by this resolution.

We do not feel, therefore, any need to respond to the request made by the UNSC „committee“.

Had the UNSC, from the very beginning, not made an issue of the DPRK’s peaceful satellite launch in the same way as it kept silent over the satellite launch conducted by south Korea on August 25, 2009, it would not have compelled the DPRK to take strong counteraction such as its 2nd nuclear test.

It is all fair and square to find that the DPRK took its steps of action to cope with the high-handed act and threat which are aimed at depriving the DPRK of its rights to peaceful economic construction.

It would be a miscalculation if the UNSC, rather than apologizing for violating the legitimate right of a member state of the UN, thought that we would recognize the „sanctions resolution“ which was framed up in the same way as the thief turning on the victim with a club over the DPRK’s self-defensive steps.

We have never objected to the denuclearization of the Korean Peninsula and of the world itself. What we objected to is the structure of the six way talks which had been used to violate outrageously the DPRK’s sovereignty and its right to peaceful development.

The denuclearization of the Korean Peninsula is closely related with the U.S. nuclear policy toward the DPRK.

The DPRK has already made clear its countermeasures to cope with sanctions as well.

Reprocessing of spent fuel rods is at its final phase and extracted plutonium is being weaponized.

Experimental uranium enrichment has successfully been conducted to enter into completion phase.

We are prepared for both dialogue and sanctions.

If some permanent members of the UNSC wish to put sanctions first before dialogue, we would respond with bolstering our nuclear deterrence first before we meet them in a dialogue.

If the UNSC only continues this standoff without making a proper judgment of which path is more favorable for the denuclearization of the Korean Peninsula and of the world, the DPRK will be left with no choice but to take yet stronger self-defensive countermeasures as it had already warned.

So weit so gut. Da hat der Vertreter Nordkoreas bei den Vereinten Nationen ja einiges reingepackt in seinen Brief: Also erstmal interessant finde ich, dass er sich darüber auslässt, das man keinen Grund sehe, auf eine Anfrage des Sanktionskommitees des Sicherheitsrates zu reagieren… Aber irgendwie hat man ja doch reagiert. Man hat ja einen Brief geschrieben, aber halt an den Präsidenten des Sicherheitsrates! Aber wer ist denn überhaupt der Präsident? Die Präsidentschaft rotiert in alphabetischer Reihenfolge und wechselt jeden Kalendermonat. Und wie es der Zufall so will, hat Anfang September – ja ratet mal wer? – Genau! Der Vertreter der Vereinigten Staaten diese Position eingenommen. So hat der nordkoreanische Abgesandte also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Den VN ne Botschaft zukommen gelassen, wobei aber durch das Timing recht deutlich wird, wem sie eigentlich gilt.

Dann geht es weiter, indem man sich darüber beklagt, dass Resolution 1874 des Sicherheitsrates nach dem „friedlichen Satellitenstart“ der DVRK in unverantwortlicher Weise in die Souveränität Nordkoreas eingegriffen hätte und dadurch „starke Gegenmaßnahmen wie den zweiten Nukleartest“ verursacht hätte. Hier wird auch auf angebliche Doppelstandards hingewiesen, da beim Satellitenstart Südkoreas am 25. August 2009 Stille bewahrt worden sei. Weiterhin halte ich den Vergleich des Sicherheitsrates und seiner Resolution 1874 mit einem Dieb mit einem Knüppel für ein weiteres wunderbares Beispiel nordkoreanischer Kreativität im weiten Feld der Beschimpfungen!

Im Folgenden wird es dann aber auch inhaltlich interessanter: Man habe kein Problem mit der Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel, oder der ganzen Welt (Gestern habe ich ja über die Positionen der deutschen Politiker zu Nordkorea geschrieben. Mich erinnert der Satz ehrlich gesagt sehr Stark an die Aussagen der Linken, ob das Zufall ist? Keine Ahnung!). Das Problem sei die Struktur der Sechs-Parteien Gespräche, die genutzt worden seien, um die Souveränität Nordkoreas und sein Recht auf friedliche Entwicklung auf unerhörte Art und Weise zu verletzen. Scheinbar ist man in Nordkorea zurzeit nicht zufrieden zu sein mit dieser Struktur. Unmittelbar danach zielt  der Rundumschlag dann auf die USA. Hier wird die Verbindung zwischen der amerikanischen Nuklearpolitik gegenüber Nordkorea und der Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel hergestellt. Man kritisiert zuerst die Struktur der Sechs-Parteien Gespräche und adressiert danach genau einen Teilnehmer: Die USA. Wenn dass mal kein Appell für bilateral Gespräche ist… (Oder vielleicht ne Art „Erinnerung“, sich an getroffene Abmachungen zu halten?)

Und zum Schluss werden – und das ist der Teil der Nachricht, den die Medien hauptsächlich aufgegriffen haben – die Maßnahmen aufgezählt, die Nordkorea als Reaktion zur Verfügung stehen: Die Aufbereitung der Brennstäbe aus Jongbjon und die Umwandlung in Atomwaffen, sowie die erfolgreiche experimentelle Anreicherung von Uran, so dass diese nun in die Fertigstellungsphase eintreten könne. Daher sei man sowohl für Dialog als auch für Sanktionen gewappnet. Die Sache mit dem Uran, dass war für die Medien der eigentliche Sprengstoff hinter der Nachricht. Denn bisher hatte Nordkorea immer geleugnet, ein auf Uran basierends Nuklearprogramm zu haben. Das ist also eine Art Bekenntnis. Was der Unterschied zwischen einem auf Uran und einem Plutonium basierendem Programm ist, darauf will ich unten noch kurz näher eingehen. Jetzt erstmal zur Nachricht zurück: In den Medien wurde das Bekenntnis, ein auf Uran basierendes Programm zu besitzen, hauptsächlich als Drohung und ähnliches aufgefasst. Schaut man sich diese fünf kurzen Abschnitte aber genau an:

1. The denuclearization of the Korean Peninsula is closely related with the U.S. nuclear policy toward the DPRK.

2. The DPRK has already made clear its countermeasures to cope with sanctions as well.

3. Reprocessing of spent fuel rods is at its final phase and extracted plutonium is being weaponized.

4. Experimental uranium enrichment has successfully been conducted to enter into completion phase.

5. We are prepared for both dialogue and sanctions. [habs der Einfachheit halber durchnummeriert.]

dann fällt von der Struktur hier einiges auf:  In 1. wird die Bedeutung der USA für die Denukliarisierung hervorgehoben, eben schon als Gesprächsappell interpretiert. 2. verweist auf Sanktionen. 3. und 4. sind eine Art Statusbericht Nordkoreas, es sagt, was es hat und wo es steht, nicht mehr (ich sehe hier keine Drohung), aber auch nicht weniger (immerhin gibt es erstmals zu ein auf Uran basierendes Programm zu besitzen, das ist an sich schonmal einiges). Aber dann kommt der eigentliche Kern in 5. man ist sowohl zu einem Dialog (1.) bereit, als auch zu Sanktionen (2.). Wenn man die Sache mit dem Dialog, die von den Medien eher weniger gewürdigt wurde, durch denkt, dann hat die Nennung des Uran-Programmes in Zusammenhang mit Dialog eine ganz andere Bedeutung. Man legt die Uran Karte nicht nur als Bedrohung auf den Tisch, sondern sie wird zur Verhandlungsmasse ein Schritt, zu dem Nordkorea bisher offensichtlich nicht bereit war. In diesem Satz steckt also ein großes Angebot.

Abschließend wird dann der schwarze Peter einigen Mitgliedern des Sicherheitsrates zugeschoben. Wenn diese Sanktionen vor Dialog setzten, so müsste Nordkorea sein Arsenal ausbauen, bevor es zum Dialog käme. Auf gut Deutsch: Nordkorea ist bereit dies Situation weiter zu verschärfen und versucht den anderen Parteien (den USA) klar zu machen, dass der einzige Effekt weiterer Sanktionen sei, dass man dann später einem noch stärkeren Nordkorea (mit noch mehr Verhandlungsmasse) gegenüberstünde. Aber an sich ist auch hier die Bereitschaft für Verhandlungen zu erkennen. Was allerdings der Preis ist, dass wissen wohl nur die beteiligten Parteien. Nordkorea jedenfalls hat den Wetteinsatz erhöht, indem es sein Uran-Programm noch auf sein Plutonium-Programm draufgelegt hat.

Uran und Plutonium, der feine Unterschied…

So, nun nochmal kurz zu der Sache mit dem Uran und dem Plutonium. Die Zeitungen und Nachrichtensendungen unterscheiden zwar beides, erklären aber wenig über die tatsächlichen Unterschiede und die sind beträchtlich. Ich will jetzt hier auch nur ne Kurzform abgeben, weil ne Lange Version echt zu umfangreich wäre. Das mach ich vielleicht die Tage mal. Also erstmal Plutonium: Plutonium-239 eignet sich am Besten zum Bau einer Nuklearwaffe, es ist eine Art „Abfallprodukt“ aus dem Betrieb von bestimmten Kernkraftwerken (die um es ein bisschen verwirrender zu machen, auf Basis von Uran arbeiten) und kommt in der Natur nicht vor. Allerdings ist das Zeug, was dann in den abgebrannten Brennstäben solcher Kernkraftwerke drin ist noch immer nicht Atomwaffenfähig, sondern muss noch wiederaufbereitet werden. Danach kann dann ne Bombe gebaut werden, wenn genug Plutonium-239 vorhanden ist, welches zu mindestens 93 % angereichert ist. Allerdings ist der Bau der Bombe an sich nach dem leichten Gewinnungsprozess recht kompliziert und auch mit Testerei verbunden. Also: Produktion: relativ einfach: Bau: relativ schwer.

Bei Uran ist die Sache etwas anders gelagert: Das Zeug kommt in der Natur vor (im Übrigen auch in größeren Mengen in Nordkorea), allerdings liegt der Anteil von Uran-235 welches für den Bau einer Bombe notwendig ist bei 0,71 %. Um waffentaugliches Uran zu haben braucht man aber zumindest einen Anteil von 90 % Uran-235 (Die Zahlen sind hier unterschiedlich). Also muss man auch hier Anreicherung betreiben. Allerdings bleibt das nicht wie beim Plutonium schön einfach  als Abfall vom Betrieb eines Kenkraftwerkes übrig. Nein, hier gibts verschiedene Methoden, wobei die mit den berühmten Gaszentrifugen der zur Zeit gängigste Weg unter Schurkenstaaten zu sein scheint. Genau, das Zeug mit dem auch der Iran dauernd rumhantiert, das Libyen nach erfolgloser Probiererei wieder abgebaut hat und das (bzw. das know how dazu )der pakistanische Wissenschaftler Abdul Kadir Khan scheinbar an jeden weitergegeben hat, der genug Bares auf der hohen Kante hatte oder im Tausch Raketentechnologie geliefert hat (stimmt! Das war Kim und seine Gang). Naja jedenfalls ist hier die Produktion anspruchsvoller und Energieintensiver (was für Nordkorea evtl. eine Rolle spielen dürfte, wie diese Bilder nahelegen), aber wenn man das Zeug erstmal hat, dann ist die Herstellung einer Bombe wesentlich leichter als im Fall von Plutonium und kann evtl. auch ohne Tests ablaufen. Außerdem brauchst du hierfür kein Kernkraftwerk, das jeder sehen, und wie im Fall vom Irak 1981 und vermutlich Syrien vor 2 Jahren auch kaputtmachen kann. Also: Produktion: relativ kompliziert aber einfacher zu verbergen; Bau relativ einfach und evtl. ohne Tests durchführbar.

Und was man daraus lernt

Ja und wenn Nordkorea jetzt wirklich beides hat, dann heißt das erstens: Wenn man auch Jongbjon kaputtmachen würde, so hätten sie immernoch scheinbar nicht lokalisierte Anlagen zur Anreicherung von Uran. Zweitens: wäre das Arsenal kaum mehr abzuschätzen, drittens: könnte es sein, dass sie auch ohne weitere Tests, Bomben bauen würden, die Tests wären also nicht mehr sicheres Zeichen dafür, wie erfolgreich sie auf dem Weg zur Bombe sind. Viertens: gäbe es plötzlich wie oben schon gesagt eine wesentlich größere Verhandlungsmasse. Und fünftens könnte das auch Implikationen für die Bewertung früherer und künftiger Zusammenarbeit mit dem Iran haben. Wahrscheinlich hab ich noch einiges vergesse, aber das kann ich ja dann schreiben, wenn ich ausführlicher auf die beiden möglichen Nuklearprogramme etc. eingehe. Nachlesen könnt ihr den ganzen Krma mit Uran und Plutonium, einfach und schwer etc. pp. erstmal in unterschiedlichen Komplexitätsstufen und mit variierendem Umfang hier zur Uranproduktion (auf der Seite gibts noch mehr Lesenswertes), oder hier zum kompletten Produktionsprozess von Atomwaffen, oder auch hier kurz und knackig zum Unterschied zwischen Uran- und Plutonium basierenden Nuklearwaffenprogrammen.  

Übrig bleibt nachdem ich das geschrieben hab immernoch eine wichtige Frage: Warum versetzt Nordkorea gerade jetzt, wo doch alle Zeichen auf Entspannung stande, die Welt mit seinem Bekenntnis wieder in Aufregung?

Wissen kann das wohl keiner, aber es gibt da ein paar Möglichkeiten sich das zu erklären. Eine währe, dass die Hypothesen um einen internen Machtkampf in Pjöngjang stimmen und dass nachdem eine Fraktion die Weichen auf Friede-Freude-Eierkuchen gestellt hatte, ein Heckenschütze aus ner anderen Fraktion, das wieder sabotieren wollte. Eine Andere währe, dass man mal wieder versucht die USA und Südkorea auseinanderzudividieren. Während man mit den Einen (Südkorea) auf Liebkind macht, packt man die Anderen (USA) etwas härter an. (Macht aber wenig Sinn, weil dann der Umgekehrte Weg sicherlich gangbarer gewesen wäre (Obama eher der relaxte Typ; Lee Myung-bak eher der Fiese)). Und natürlich könnte das alles, was ich zumindest in Teilen glaube. Von den Medien falsch aufgefasst worden sein. Vielleicht ist der berühmte Brief in erster Linie ein Eingeständnis, das nur aus traditionellen Gründen mit ein paar markigen Worten eingepflegt wurde. Und vielleicht war das offene Eingeständnis des auf Uran basierenden Nuklearprogramms auch eine Forderung der USA an Nordkorea, bevor es zu weiteren Verhandlungen kommt. Und wer will bei so einem Eingeständnis schon zu Kreuze kriechen. Nordkorea sicherlich nicht. Oder es war eine Art bluff, um ein bisschen Dynamik in die ganze Situation zu bringen (wobei man so richtige Bluffs von Nordkorea eher selten sieht).

Wie gesagt, man weiß es nicht. Aber um mit Fox Mulder zu sprechen „Die Wahrheit ist irgendwo da draußen“ und ähnlich wie Fox Mulder das desöfteren Tat, gehe ich davon aus, dass die US Regierung mehr weiß. Deswegen werd ich mir die Reaktionen auf den Brief Seitens der US-Vertreter in den nächsten Tagen mal ganz genau anschauen.

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