Die entführten Japaner in Nordkorea: Geschichte und Hintergründe

Manche Staaten streiten ja mit Nordkorea um Themen, die anderswo weniger Beachtung finden. Ein herausragendes Beispiel dafür ist wohl das Thema der entführten Japaner, das in den letzten zehn Jahren die politische Agenda zwischen beiden Staaten mehr und mehr bestimmt hat und heute der Hauptstolperstein bei einer irgendwie gearteten Annäherung sind. Während dieses Thema in Japan emotional hoch aufgeladen ist, wird es weltweit und sogar in der Region kaum wahrgenommen. Da es aber im Rahmen der Sechs-Parteien-Gespräche um die Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel eine konstruktive Atmosphäre zwischen Japan und Nordkorea zunehmend störte, hat das Thema Implikationen, die weit über die bilateralen Beziehungen der Staaten hinausreichen. Daher ist es von einigem Interesse, einen etwas genaueren Blick auf die Hintergründe dieser schwer zu begreifenden Geschichte zu werfen. Und genau das habe ich in der Folge vor.

Die entführten Japaner…

In den 1990er Jahren und den Jahrzehnten zuvor waren die Entführungen japanischer Bürger durch Nordkorea noch kein großes Thema zwischen beiden Staaten. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es zwar den Verdacht gab, dass in den 1970er und 80er Jahren dreizehn Japaner entführt wurden, allerdings keinerlei Beweise dafür vorlagen. Prominenz erlangte das Thema dann 2002 im Zuge des ersten Gipfeltreffens zwischen Junichiro Koizumi und Kim Jong Il in Pjöngjang. Dort gab Kim zu, dass zwölf der Verdachtsfälle tatsächlich auf Entführungen durch nordkoreanische Agenten zurückzuführen seien, dass allerdings schon acht der Opfer verstorben seien. Außerdem gab er eine weitere Entführung zu, die in Japan bis dahin garnicht mit Nordkorea in Verbindung gebracht wurde und deren Opfer noch lebte. Nach einigem diplomatischen Gezerre war Nordkorea kurz darauf damit einverstanden die nach eigenen Angaben fünf einzigen überlebenden Entführten nach Japan ausreisen zu lassen, allerdings unter der Bedingung, dass sie selbst entscheiden würden, ob sie zurückkehren wollten. Wenig überraschend war, dass die japanische Regierung kurz darauf bekannt gab, die Fünf würden in Japan bleiben (zwei Jahre später gelang es Koizumi auf einem zweiten Gipfel die Ausreise von fünf Kindern der Entführten zu erreichen).

…die gescheiterte Aufklärung

Der eigentliche Streit entspannte sich in der Folge um die restlichen Entführungsopfer, deren Liste durch weitere Untersuchungen Japans bis heute auf 17 als gesichert geltende Fälle angewachsen ist. Japan wollte Beweise dafür haben, dass diese tatsächlich tot waren und Nordkorea lieferte Beweise. Allerdings solche, für die der Ausdruck „Beweis“ mehr als schmeichelhaft ist. So wurde Asche geliefert, von der nach einer DNA-Analyse klar war, dass sie die Überreste von irgendwem waren, nicht jedoch von demjenigen, dessen Tod sie beweisen sollte. Weiterhin wurden auch sterblich Überreste eingereicht, die ebenfalls zu keinem der Entführungsopfer gehörten. Auch gab es Asche, die völlig entgegen normalen nordkoreanischen Gepflogenheiten so hoch erhitzt war, dass sie für eine DNA-Analyse nicht in Frage kam. Zu guter Letzt wurde behauptete, dass in einigen Fällen die Gräber der Opfer von Überflutungen weggeschwemmt wurden, so dass es nicht möglich sei deren Tod zu belegen. All dies, so wie Berichte von Überläufern, die die Entführten nach den angegebenen Todeszeitpunkten noch lebendig gesehen haben wollten, führte dazu, dass man in Japan der nordkoreanischen „Aufklärungsarbeit“ gelinde gesagt misstrauisch gegenüberstand. Dementsprechend wurde Seitens Japans immer wieder die Forderung erhoben, dass Nordkorea die Fälle endgültig aufklären und mögliche Überlebende ausreisen lassen solle. Nordkorea beharrte dagegen darauf, dass es nichts mehr aufzuklären gebe und sagte von Zeit zu Zeit eingehende Untersuchungen zu, die jedoch erstaunlicherweise zu keinen neuen Erkenntnissen führten.

…und die politische Auswirkungen

Gleichzeitig wuchs in Japan der Druck der Öffentlichkeit hinsichtlich dieses Themas so weit, dass die Nachfolger Koizumis die Frage der Entführten zum zentralen (und annähernd einzigen) Punkt der Beziehungen zwischen Japan und Nordkorea machten, was in Verbindung mit den oben beschriebenen Sachverhalten dazu führte, dass sich die bilateralen Beziehungen der beiden Staaten bis heute annähernd auf den Nullpunkt abkühlten.

Warum entführte Nordkorea überhaupt Ausländer?

Dies ist ein schneller Überblick zu den Fakten über die Entführungen. Was ich mich bisher allerdings immer fragte und was ich bis heute nicht vollständig verstehen kann, obwohl es einige einigermaßen schlüssige Erklärungen gibt, ist, wie es überhaupt dazu kam, dass Japaner durch nordkoreanische Agenten entführt wurden. Hierzu gibt es einige Ansätze:

  • Die Opfer wurden Zeuge einer Aktion nordkoreanischer Agenten und wurden mitgenommen, damit sie darüber nicht berichten konnten.
  • Man wollte die Identität der Opfer stehlen, indem man sie entführte und durch eigene Agenten ersetzte.
  • Die Entführten sollten nordkoreanische Agenten in japanischer Kultur und Sprache ausbilden.
  • Sie sollten selbst nach einer Gehirnwäsche zu nordkoreanischen Agenten werden.
  • Man wollte sich ihr spezielles Wissen oder ihre speziellen Fähigkeiten zunutze machen.
  • Man nutzte sie als Partner für andere Ausländer wie Überläufer oder andere Entführungsopfer.

Die verschiedenen „Vorteile“ die man aus der Entführung von Ausländern zog schlossen sich natürlich nicht gegenseitig aus. So könnte beispielsweise eine Entführte einfach so mitgenommen worden sein, dann als Ausbilder gedient und schließlich mit einem übergelaufenen amerikanischen Soldaten verheiratet worden sein. Die Gründe zwei bis vier scheinen auf eine Order zurückzugehen, die angeblich Kim Jong Il im Jahr 1976 persönlich erlassen hat (wobei ich mir über den Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht so ganz sicher bin), während das „Mitnehmen“ von Augenzeugen schon in früheren Jahren von den nordkoreanischen Geheimdiensten praktiziert worden sein soll.

Und warum klärte es die Fälle nicht richtig auf?

Eine weitere Frage die sich  in diesem Zusammenhang stellt ist die, warum Nordkorea nicht einfach die Fälle der japanischen Entführten endgültig aufklärt und dadurch die Möglichkeit eröffnet, die Beziehungen zwischen den Ländern wieder zu verbessern. Hier gibt es zwei grundsätzliche Erklärungen:

  • Man kann nicht
  • Man will nicht

Wen man tatsächlich schon sein Bestes gegeben hätte um dieses Problem aus der Welt zu schaffen, wäre das natürlich eine dumme Sache, denn wie könnte man die japanische Seite davon überzeugen, dass es tatsächlich nichts mehr aufzuklären gäbe? Vermutlich gar nicht. Man müsste warten, bis relativ sicher sei, dass die Opfer selbst wenn sie noch gelebt hätten das Zeitliche gesegnet hätten und sich die Stimmung in Japan hinsichtlich dieser Frage abgekühlt hätte. Für eine solche Erklärung sprechen einige Punkte. Man hätte vermutlich die Situation Nordkoreas stark verbessern und einen potentiellen Handels- und/oder Spendenpartner gewinnen können, wären die Fälle erfolgreich aufgeklärt worden — ein großer Anreiz. Allerdings ist es natürlich möglich, dass die Entführten in irgendeiner Art (bspw. hinsichtlich den Operationen von Geheimagenten) Geheimnisträger sind. Dadurch wäre es eher kritisch gewesen, sie ausreisen zu lassen. Allerdings ist Kims Regime ja als sehr skrupellos bekannt. Wären die Personen zur Verfügung gewesen und hätte man das Problem aus der Welt haben wollen, hätte man den Prozess ihres Ablebens ja durchaus beschleunigen können und dann Überreste zum Vorweisen gehabt (das ist natürlich sehr spekulativ, aber wenn man sieht was Kims Regime sonst so alles macht…).

Einen Grund habe ich ja schon genannt, warum man die restlichen fraglichen Personen Seitens Pjöngjang möglicherweise nicht ausreisen lassen wollte/will, nämlich dass man verhindern wollte, dass sie Informationen weitergeben. Ein weiterer Grund könnte sein, dass man sie als Verhandlungsmasse behalten wollte um in möglichen Normalisierungsverhandlungen mit Japan etwas zu bieten zu haben.

Politische Fehlkalkulationen machten das Problem groß

Beide Erklärungen gefallen mir nicht wirklich und vermutlich muss man zusätzlich noch die Kalkulationen mit einbeziehen, die beide Seiten während des ersten Gipfels in Pjöngjang gemacht hatten. Für mich sieht es nämlich ganz so aus, als hätten 2002 Koizumi und Kim geglaubt, dass eine Ausreise der fünf Entführten zu einer win-win Situation führen würde. Koizumi hätte seine Reise nach Pjöngjang gerechtfertigt, einen diplomatischen Erfolg gelandet und könnte mit seiner Entspannungspolitik fortfahren. Kim hätte guten Willen bewiesen, vielleicht eine etwas positivere Stimmung in der japanischen Öffentlichkeit gegenüber Nordkorea erzeugt und könnte daher weiterhin mit einer „positiven Politik“ Japans gegenüber Nordkorea rechnen. Nichts davon war der Fall. Getrieben von der öffentlichen Meinung verhärtete sich die Position der japanischen Regierungen gegenüber Nordkorea immer weiter (und aktuelle Regierungen können das Thema aufgrund des öffentlichen Drucks kaum noch runterspielen) und mittelfristig dürfte sich dies auch kaum ändern, solange das Problem nicht geklärt ist, von dem man noch nicht einmal weiß, ob es zu klären ist. Und ob das so schnell gehen kann ist mehr als offen, denn neben den 17 „offiziellen“ Fällen gibt es noch hunderte Verdachtsfälle die nicht geklärt sind. Allerdings ist hier zu bemerken, dass auch in Deutschland öfter mal Menschen verschwinden und dass viele der anderen Fälle auf Unfälle, Kriminalität u.ä. zurückzuführen sein dürften. Allerdings können auch in diesen Fällen die Angehörigen nie ganz sicher sein, ob nicht doch nordkoreanische Spione die Verantwortung dafür tragen.

Bei der Nationalität der Entführten war Nordkorea nicht wählerisch…

Ein weiterer überraschender und noch weniger beachteter Fakt dieses ganzen Entführungskomplexes ist, dass die entführten Japaner bei Weitem nicht die einzigen Ausländer sind, die nach Nordkorea entführt wurden. Es gibt (allerdings oft auf Hörensagen beruhende) Berichte von Angehörigen elf anderer Nationen, die zwangsweise nach Nordkorea gebracht wurden. Darunter Libanesen, Holländer, Italiener, Franzosen und eine Rumänin. Scheinbar sind diese Berichte allerdings nicht glaubwürdig (oder „wichtig“) genug, dass sich die jeweiligen Staaten um diese Menschen bemühen würden. Gesichert und beträchtlich ist allerdings die Zahl von Südkoreanern, die gegen ihren Willen nach Nordkorea gebracht wurden. Eine erste Welle waren bis zu 80.000 Kriegsgefangene, die während des Koreakrieges nach Nordkorea kamen und dort Zwangsarbeit beispielsweise in den Kohleminen leisten mussten. Aus dieser Gruppe scheinen noch heute einige Hundert in speziellen Lagern ihr Dasein (unter scheinbar schlimmsten Bedingungen) zu fristen. Im Zusammenhang damit bleibt auch noch der interessante und selten gehörte Fakt zu bemerken, dass auch über 8.000 amerikanische Soldaten die im Koreakrieg verschwanden keine genaueren Informationen vorliegen und dass es Berichte gibt, dass auch ein Teil dieser Soldaten in nordkoreanischen Lagern gelebt haben (dazu hört man auch selten was). Neben diesen Fällen, wurde aber auch eine große Zahl südkoreanischer Zivilisten nach Nordkorea entführt. Hier wird von bis zu 4.000 gesprochen, von denen 485 bis heute in  Nordkorea sein sollen, bzw. von denen man nicht weiß ob sie noch leben.

Südkoreas Ansatz: Totschweigen!

Allerdings haben die südkoreanischen Regierungen bezüglich dieser Menschen bisher einen vollkommen anderen Ansatz verfolgt. Sie versuchten und versuchen das Thema klein zu halten oder totzuschweigen. Scheinbar sind selbst Südkoreaner, die aus nordkoreanischer Gefangenschaft fliehen konnten der Regierung in Seoul eher ein Dorn im Auge und werden mit Misstrauen betrachtet (was teilweise natürlich auch verständlich ist, da Nordkorea oft versuchte so Agenten in den Süden zu schleusen). Auch die Familien dieser Opfer waren oft dem Misstrauen der Behörden und der Mitmenschen ausgesetzt, da man in Betracht zog, dass die Entführten Überläufer oder Agenten sein könnten. Den Hauptgrund weshalb die Regierung versucht das Thema kleinzuhalten sehe ich jedoch darin, dass es ihr ansonsten ähnlich der japanischen ergehen könnte. Wenn die öffentliche Meinung erst kocht, werden die Handlungsoptionen zunehmend eingeschränkt und im schlimmsten Fall ist die gesamte Politik gegenüber Nordkorea abhängig von diesem einen Thema.

Ich habe noch einen kurzen Bericht zu den südkoreanischen Entführungsopfern und ihren Versuchen das Thema publik zu machen gefunden. Ist ganz interessant wenn auch deutlich propagandistisch angehaucht: Der Koreakrieg wird recht verkürzt und einseitig dargestellt (eigentlich sieh man nur ein paar nordkoreanische Soldaten die Gefangene misshandeln) und von Kindern im Suppentopf während der Hungersnot der 1990er hörte ich heute auch zum ersten Mal.

Da steh ich nun, ich armer Tor…

So, dass war mein (gar nicht so) kurzer Überblick über die Entführungsproblematik und einige politische Hintergründe. Das ganze Ausmaß und die Hintergründe des nordkoreanischen Vorgehen werden wir wenn überhaupt wohl erst erfahren, wenn das jetzige Regime in Nordkorea zuende gegangen ist und wenn es, was ich hoffe, dort ähnliche Bemühungen um die Aufarbeitung gibt, wie sie in Deutschland seit zwanzig Jahren von der Stasi Unterlagenbehörde gemacht wird (natürlich nur, wenn man in Nordkorea eine ähnlich gründliche Dokumentation pflegt wie es in der DDR der Fall war. Aber in solchen Regimen gibt es ja für gewöhnlich eine unglaublich umfangreiche und arbeitssame Bürokratie, die das alles am Laufen hält).

Quellen zum Thema

North Korea: Human Rights update and international abduction issues – joint hearing: Ein Hearing vor einem Subkommitee des Komitees für internationale Beziehungen des US-Repräsentantenhauses, bei dem unter anderem die Aussagen zweier geflohener Südkoreaner, der Mutter eines der japanischen Entführungsopfers und eines japanischen Professors, der sich in dieser Frage engagiert zu finden sind. Sehr interessant!

Failure to protect: The ongoing challenge of North Korea: Ein Bericht mehrerer Menschenrechtsgruppen, der zwar einen breiteren Fokus als die Entführungsfrage hat, der diese aber auf zwei Seiten kurz und knackig zusammenfasst, generell Lesenswert.

North Korea’s Abduction of Japanese Citizens: The Centrality of Human Rights Violation: Eine kurze Analyse die sich vor allem mit den politischen Fragen und Vorgängen in Japan und zwischen dessen Verbündeten beschäftigt. Für diesen Aspekt lesenswert.

Abductions of Japanese Citizens by North Korea: Die Sicht der Dinge der japanischen Regierung. Sehr umfangreiches Dokument in dem Daten und Fakten zu den einzelnen Fällen, sowie über die Bemühungen der japanischen Regierungen zur Lösung der Frage zusammengetragen sind. Sehr lesenswert unter dem „Regierungsdokumentvorbehalt“ (ich hab manchmal das Gefühl, dass Sachen „vergessen“ wurden).

North Korea’s Abduction of Japanese Citizens and the Six-Party Talks: Bericht des Congressional Research Service der USA. Dementsprechend ist hier eine eher amerikanische Perspektive zu finden, die nicht so viele emotionale Elemente beinhaltet wie das bei einer japanischen Perspektive der Fall ist und die eher nüchtern die Auswirkungen dieses Falles auf das Bündnis analysiert. Für diejenigen lesenswert, die sich mehr für die politische Seite des Problems interessieren.

4 Antworten

  1. In dem 1993 veröffentlichten Buch „Die Tränen meiner Seele“
    von Kim Hyun Hee kann man auch etwas zu dem Thema lesen.
    Kim Hyun Hee ist eine der beiden Attentäter die am 29.November 1987 ein Flugzeug auf dem Weg vom Bagdad nach Seoul in die Luft gesprengt haben.
    Auf Seite 41 in dem Buch schreibt sie:
    „Meine Japanischlehrerin hieß Eun Hae, und wir wurden enge Freundinnen. Durch die Köchin hatte ich etwas von ihrer (Eun Hae) tragischen Geschichte gehört.
    Sie kam aus Tokio und hatte nach ihrem High School Abschluß geheiratet. Kurz nachdem sie einen Jungen und ein Mädchen zur Welt gebracht hatte, ließ sie sich von ihrem Mann scheiden. Eines Tages wurde sie, als sie mit ihren Kindern am Strand spielte , von Nordkoreanischen Agenten entführt und in das Lager ( Trainings Lager in dem Kim Hyun hee trainiert wird) verschleppt.“
    Dort sollte sie als Japanischlehrerin Kim Hyun Hee alles nötige beibringen und wurde damit gefügig gemacht, dass man ihr die Freiheit versprach und sie dann ihre Kinder hätte wieder sehen können…

  2. Vielleicht passend zu diesem Thema die Geschichte von James Dresnok und Charles Jenkins.

    • Hey Hans, danke für den Tipp, ich hatte zwar schonmal von Jenkins und Dresnok gehört, mich aber nie wirklich damit befasst. Nachdem ich die Doku gesehen habe werd ich mich bei Gelegenheit hier doch mal etwas eingehender damit beschäftigen.

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