Nahrungsmittelhilfen für Nordkorea? — Eure Meinung interessiert mich

Mir ist eben was eingefallen. Und zwar habe ich in letzter Zeit ja ziemlich viel über die Nahrungsmittelknappheit in Nordkorea geschrieben und dazu auch relativ deutlich Stellung bezogen (ich hoffe ich habe Euch damit nicht genervt, aber ich habe versucht einerseits auch über anderes zu schreiben und andererseits auch andere Meinungen wiederzugeben und das Thema hat mich eben beschäftigt). Wenn man die Berichterstattung in vielen Medien betrachtet und wenn man dann noch die Kommentarspalten und Diskussionsforen im Netz als Volkes Meinung versteht (ich hoffe wirklich, dass das im Speziellen und im Allgemeinen nicht so ist, sonst bin ich nämlich in vielen Dingen sehr einsam mit meinen Ansichten), scheine ich damit jedoch ziemlich quer zur allgemeinen Wahrnehmung zu liegen. Da ich die Argumente derjenigen, die zur Zurückhaltung bei der Gewährung von Hilfen aufrufen auch durchaus nachvollziehen kann, da ich in meinem persönlichen Kreis relativ selten die Gelegenheit habe, darüber zu diskutieren und da ich gerne andere Meinungen von Leuten höre, die sich auch für das Thema interessieren und nicht nur ihrem Geltungsdrang Luft verschaffen wollen (das ist meine Einschätzung hinsichtlich vieler Zeitungkommentierer), frage ich mich (und damit euch) einfach, was Eure Meinung dazu ist:

Habt Ihr wenn ich das Thema mal wieder angeschnitten habe schnell ne andere Seite aufgerufen, weil es genervt hat?

Habt Ihr gedacht: „Der Typ sollte sein Gutmenschengesülze mal sein lassen und der Realität ins Auge sehen?“

Habt Ihr gedacht: „Wie kann man denn Leute verhungern lassen, weil man mit ihrer Regierung nicht einverstanden ist?“

Seid Ihr zu dem Schluss gekommen, dass die Lage ganzschön vertrackt ist und Ihr froh seid, nicht in der Misslichen Lage zu sein, in diesem Fall über Entscheidungskompetenz zu verfügen?

Oder habt Ihr was ganz anderes gedacht, das ich mir nicht vorstellen kann?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr kurz oder lang, wie auch immer Ihr wollte, Eure Gedanken, Einschätzungen, Bewertungen oder Kritik dazu preisgebt (ob als Mail (Adresse findet Ihr unter „About“) oder als Kommentar hier, ist mir relativ gleich, allerdings haben Kommentare den Vorteil, dass diejenigen die sich nicht trauen, sich auch ein Bild machen können). Und keine Sorge, ich respektiere jede Meinung, auch wenn sie dem widerspricht, was ich selbst denke und glaube und ich bin mir sicher, dass das Euch ähnlich geht. Wir sind ja hier nicht in Nordkorea (um mal mit ner Plattitüde zu schließen)…

18 Antworten

  1. Ich habe eben nochmal auf der Seite von ECHO vorbeigeschaut und das Dokument zur Entscheidung der EU für die Gewährung von Hilfen rausgesucht. Ist recht interessant zu lesen. Da wird ausführich begründet warum man Hilfen für notwendig hält, was das Erforschungsteam ruasgefunden hat (und weshalb es geschickt wurde) und welche Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind. Außerdem wird Deutschland als Geber humanitärer Hilfe im Umfang von ca. 2,5 Millionen Euro angegeben. Das scheint aber bilateral abgelaufen zu sein? Keine Ahnung, aber fand ich interessant, hatte ich vorher nämlich nirgends gelesen. Selbst nachlesen hier:
    http://ec.europa.eu/echo/files/funding/decisions/2011/dprk_01000_en.pdf

  2. Die bisherigen Diskussionsbeiträge scheinen die Situation recht gut zu treffen, Nahrungsmittel sind knapp, aber es steht keine Hungersnot bevor wie in den 90er Jahren.
    Trotzdem sollten Nahrungsmittel geliefert werden, Hunger zu haben ist kein gutes Gefühl, auch wenn man nicht verhungert.
    Bei aller Kritik an Nordkorea, aus den Erfahrungen der 90er Jahre kann man sagen, daß sich Nordkorea nicht in eine dauernde Abhängigkeit begeben will. Abhängigkeit von Hilfslieferungen ist weder mit der Juche-Idee zu vereinbaren noch mit dem allgemeinen gesunden Nordkoreanischen Patriotismus. Nordkorea will Selbstversorger sein, und dabei sollte man sie unterstützen. Dabei sind zwei Aspekte wichtig: erstens die Nahrungsmittelproduktion selbst. Die Effektivität pro Fläche muß gesteigert werdern. Es gibt internationale Projekte in dieser Hinsicht, es wäre interessant zu erfahren, welche Ergebnisse sie bringen.
    Zweitens sollte Nordkorea, wenn es sich in einzelnen Jahren nicht selbstversorgen kann, in die Lage gebracht werden, auf dem Weltmarkt Lebensmittel einzukaufen. Dazu müßte das Wirtschaftsembargo aufgehoben werden, damit Nordkorea exportieren kann. Nordkorea ist nicht Somalia. Nordkorea hat ein gutes Ausbildungssystem und kann durchaus Waren und Dienstleistungen anbieten. Das Wirtschaftsembargo gegen Nordkorea ist genau unzeitgemäß wie das gegen Kuba. Der kalte Krieg ist vorbei und vor den letzten beiden sozialistischen Kleinstaaten braucht sich der Westen wirklich nicht zu fürchten.

  3. Das ist ja auf jeden Fall schonmal sehr interessant un informativ. Vielen Dank an alle, die ihre Meinung kundgetan haben. Sehr schön ist es natürlich auch Erfahrungen aus erster Hand zu bekommen. Die Tatsache, dass gerade diejenigen, die öfter dort waren/sind dem Bedarf skeptisch gegenüberstehen ist recht erhellend. Dass die humanitären Gruppen die um Hilfe rufen auch eigene Interessen verfolgen sollte man nicht außer Acht lassen und das generell Hilfe zur Selbsthilfe wesentlich besser ist, als die Erziehung zum Betteln ist klar. In diesem Zusammenhang ist auch der Hinweis gut, dass würde man den WFP/FAO Missionen glauben, permanent Leute verhungern würden. Interessant dazu auch Noland und Haggard, die die Zahlen zwar anzweifeln, aber trotzdem von einer kritischen (wenn auch nicht so dramatisch wie WFP und FAO sagen) Entwicklung in diesem Jahr ausgehen.
    Für mich ist die einfache Frage die am Anfang stehen muss: „Gibt es hungernde Menschen, die der Staat nicht versorgen kann?“ Wenn ja, muss es eine kurzfristige humanitäre Aktion geben, wenn nein nicht. Scheinbar ist aber niemand wirklich in der Lage das zu bewerten. Als Indiz dafü, dass die EU-Mission tatsächlichen Bedarf festgestellt hat, sehe ich einfach mal, dass sie zu einem positiven Beschluss kam. Die Kommissarin hätte sich die negative Presse und politischen Scherereien bestimmt lieber gespart. Stattdessen gab es Geschichten von Grasessenden Leuten. Die wurden bestimmt nicht erfunden, denke ich. Daher habe ih das Gefühl, dass es irgendwo im Land schon eine Not zu lindern gibt. Aber klar, nicht dauerhaft und nicht übermäßig.
    Was mich interressieren würde wäre, inwiefern das Wissen, das Entwicklungshelfer, Diplomaten etc. die in NK tätig sind von offizieller Seite genutzt wird, denn da ist es ja wirklich so, dass Informationen recht karg sind.

    • Nur mal kurz ein Nachtrag zum Thema „Gras essen“, der hoffentlich auch ein wenig erhellend sein kann. In der Tat sieht man sogar in Pyongyang aeltere Damen, die in der oeffentlichen Gruenflaeche hocken und Gras schneiden. Die sieht man in bestimmten Gegenden Chinas und Suedkoreas uebrigends auch.

      Die Erklaerungen sind einfach und unspektakulaer (und werden auslaendischen Delegationen meist vorenthalten):

      a) Man erntet Kraeuter. Nicht einfach jedes Gras wird geerntet, sondern nur bestimmte Halme. Diese werden zum Wuerzen verwendet und auf dem Markt verkauft. Beispielsweise dieses „Gras“: http://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauch-Schnittlauch

      b) Viele Menschen zuechten Kaninchen auf dem Balkon. Kaninchen essen gras und auf Balkonen waechst nicht so viel wie sie fressen. Also muss Gras gesammelt werden.

      Beides weiss JEDER, der sich laenger in Nordkorea aufhaelt. Trotzdem haelt sich das „Menschen essen Gras“ Geruecht in der Presse (und sogar in offiziellen Berichten) hartnaeckig.

      • Danke für die Erklärung. Ich hatte das auch schonmal gelesen, aber dachte, weil der Verweis auf das Grasessen in Frau Georgievas Statement sozusagen als Illustration diente, wie unglaublich angespannt die Lage ist, würde wohl irgendwo irgendwer tatsächlich einfach Gras essen. Aber die EU-Leute dürften doch auch über die unspektakuläre Erklärung für das Gras Schneiden bescheid wissen, sind doch immerhin Experten, das macht mich ein bisschen unsicher.
        Auf One Free Korea gab es übrigens ein recht interessantes Interview mit dem Sprecher des Welternährungsprogramms Asien. Während ich wie meistens nicht in allen in den wenigsten Schlüssen von Joshua übereinstimme, sind die Antworten des WFP Mannes doch in mancher Hinischt interessant: http://www.freekorea.us/2011/07/02/interview-marcus-prior-of-the-world-food-program-on-food-aid-to-north-korea/#more-10551
        Was ich vor allen Dingen spannend zu lesen fand ist, dass ECHO schon mit eigenem Personal an dieser Mission teilgenommen hat. Kann natürlich sein, dass man dem Braten trotzdem nicht getraut hat, aber dass die eigene Beobachtergruppe dann so spät losgeschickt wurde, erschließt sich mir wirklich nur schwer…
        Auch interessant fand ich zu erfahren, wie das „blended food“ produziert wird. Ich dachte immer: „Ok, mit Kindermilch und Spezialessen können ja nur die Zielgruppen was Anfagen, also ist das mit dem Abzweigen ja halb so wild.“ Allerdings wird das Zeug erst in Nordkorea aus durchaus für andere Zwecke verwendbaren Rohstoffen produziert…

    • Bezüglich der Nutzung von Information: Leider ist es seit bald 10 Jahren so, dass sich das WFP schlichtweg weigert, seine Resultate mit ortsansässigen Entwicklungshelfern, die einen weitaus besseren Einblick in das Land haben als die für diese Assessments zugereisten Fachleute auch nur zu diskutieren, respektieve diese Leute die teilweise seit Jahren im Land wohnen und arbeiten um ihre Beobachtungen zu fragen.

  4. Da Nordkorea nur wenig landwirtschaftlich nutzbare Fläche hat, und im letzten Jahr eine Überschwemmungen dazu kamen, braucht Korea die Nahrungmittelhilfe um weitrhin eine stabile Ernährung der Bevölkerung aufrecht erhalten zu können.

    • Nordkorea hat ungefähr 2 Milllionen ha landwirstchaftliches Land wovon etwa 1,5 Millionen ha für den Getreideanbau (Reis, Mais, Kartoffeln, Weizen) geeignet sind.
      Gemäss FAO braucht Nordkorea etwa 5,6Millionen tonnen Getreide pro Jahr um die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen.
      Würde nun auf den 1.5 Millionen ha je 4 tonnen geerntet wäre die Versorgung gewährleistet. Juche-Landwirtschaft drückt aber die Erträge auf etwa die Hälfte.Manche Projekte versuchten Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und haben auch demonstriert, dass die Erträge bei besserem Managament um 50-100% gesteigert werden könnten. Die Koreanische Regierung verhindert die Anwendung dieser Erkenntinsse und Verbesserungen weil sie nicht mit der Juche Ideologie vereinbar sind.
      Uebrigens, gleich über der Grenze ernten Chinesische Bauern 6 bis 10 tonnen pro ha.

      • Frage: Was ist Juche-Landwirtschaft bzw. wie können Anbaumethoden nicht ideologiekompatibel sein?

        • Was ist Juche-Landwirtschaft?

          Eventuell eine auf dem – Kim Il Sung zugeschriebenen – Aufsatz „Theses on the socialist agrarian question of our country“ (1964) basierende Landwirtschaft …

          Dieser – schon etwa ältere – Bericht bietet einen guten Überblick über die Landwirtschaft Nordkoreas und Gründe – nicht nur ideologische – für deren Probleme:

          http://www.agnet.org/library/eb/475/

        • Ganz kurz gesagt, ist Juche Landwirtschaft was die beiden Kims so von sich geben, wenn sie übers Land reisen.
          Ein kleines Beispiel: In Nordkorea pflanzen die Bauern ihre Kartoffeln zuerst in ein Saatbeet (wie den Reis) und verpflanzen dann die jungen Kartoffelstauden auf das Feld.
          Eine schwedische NGO hat sich hier besonders in Zeug gelegt und den Koreanern gezeigt und demonstriert was die meisten anderen Bauern auf dieser Welt machen: Zuerst die Kartoffeln vorkeimen und dann in den aufgewärmten Boden setzen. Das brachte einen Mehrertrag von 20-50%!
          Leider wird dieses Wissen den koreanischen Bauern weiterhin vorenthalten und es wird erwartet dass sie die Kartoffeln Juche-gerecht anbauen….

  5. Ich befürworte es, dass die EU den (Nord-)Koreanern diese Hilfe zukommen lässt. Wenn Menschen sich in einer Notlage (food shortage) befinden, ist es der einzige humane Standpunkt, wenn man ihnen hilft, egal ob es sich um Korea oder um ein befreundetes Land handelt.
    Anschließende Hilfe zur Selbsthilfe klingt natürlich auch sehr vernünftig, aber Koreas Norden ist zu 80% gebirgig, und nur etwa 12(?— das hab ich mal gelesen) % ist für landwirtschaftliche Nutzung geeignet.

    Meine Meinung: Sanktionen und Blockaden aufheben, nötige Hilfe geben um (1) die Menschen vor dem Hungertod zu bewahren (2) die Beziehungen zu Korea zu normalisieren.

  6. Ich kann nur bestätigen was StephanMzH angemerkt hat. Warum fragt niemand diejeningen Personen, die wirklich was davon verstehen? Wie zum Beispiel ausländsiche Agronomen die seit Jahren in Pjöngjang leben und arbeiten?

    Warum merkt denn niemand das die UN seit Jahren jedes Frühjar dieselbe Alarmglocke schlägt und dieselben Zahlen veröffentlicht? (Wären diese Zahlen nur annähernd richtig, wären in der Zwischenzeit Millionen verhungert, weil das sogenannte Lebensmitteldefizit nie gedeckt wurde und das WFP gerade mal 10% von dem was sie als unbedingt notwendig errachtet liefern konnte)

    Wer die Berichte aufmerksam liest, würde entdecken, das Mangelernärung in Nordkorea im internationalen Vergleich kein grosses Problem darstellt: In Afrika gelten vergleichbare Werte als normal! Indien hat doppelt so Hohe Werte! Warum sollen die Nordkoreaner privilegiert werden und Nahrungsmittelhilfe erhalten in einer Situation, die in anderen Ländern als normal angesehen wird?

    Wer sich mit Nordkorea auseinadersetzt, weiss dass der Staat schon längst nicht mehr in der Lage ist, die Leute mit dem nötigsten zu versorgen. Koreaner haben gelernt sich selber zu helfen und verdienen heute rund 90% ihres Einkommens illegal auf dem Schwarzmarkt und bleiben ihren offiziellen Arbeitsplätzen schlicht fern.

    Daraus ergeben sich zwei wichtige Konsequenzen:
    1.) Wenn das WFP zusammmen mit Regierungsbeamten Haushalte besucht, werden sich diese Leute wohl hüten zu sagen was sie denn so verdienen und wo sie ihr Essen kaufen (sonst würden sie sich ja illegaler Handlungen bezichtigen) und erwähnen gerade mal die käglichen Gaben die sie offiziell erhalten. So hält den das WFP die Mär vom Hunger aufrecht, obwohl jederman in Korea über die Schwarzmärkte weiss, auf denen die Preise übrigens trotz einer angeblichen Hungernot, seit einem Jahr mehr oder weniger stabil sind!

    2.) Jegliche Lebensmittelhilfe wird der Regierung zur Verteilung übergeben: das heisst man stärkt die Macht der Regierung, da diese die Leute wieder vermehrt kontrolliert, sobald sie genügend essen verteilen kann.

    Würde Lebensmittelhilfe von Fall zu Fall direkt verteilt an Orten wo man unterernährte Menschen entdeckt wäre das wohl sinnvolle Nothilfe! Ich habe jahrelang in Nordkorea gearbeitet und hatte das Glück praktisch ungehindert Reisen zu können, ja auch in den Nordosten des Landes auf einer regulären Basis – einmal im Monat – ich habe in Koreanischen Dörfern für Wochen gelebt und gearbeitet, aber während all diesen Jahren habe ich nie auch nur einen hungernden Menschen gesehen.

  7. Zum Thema:
    [audio src="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/07/05/drk_20110705_1408_8c5fbe8e.mp3" /]

  8. Nunja. Ich bin recht oft in Pyongyang vor Ort und rede mit vielen Leuten: Einheimischen (ja, man kann mit ihnen reden, wenn man kein Tourist ist), Diplomaten und Entwicklungshelfern.

    Dabei faellt auf, dass die in der Presse und auch in deinem Blog vertretene Meinung (es gibt eine Hungersnot und die Menschen essen Gras), weder von der Mehrheit der vor Ort lebenden Auslaendern geteilt wird, noch von den Koreanern selbst. Sie deckt sich auch nicht mit persoenlichen Beobachtungen.

    Nur dass wir uns nicht falsch verstehen, die Nahrung IST knapp. Aber ob sie wirklich KNAPPER ist, als in den vergangenen Jahren, glaubt in Nordkorea nur eine Minderheit (die meisten die das glauben arbeiten beim WFP und wollen ihr Budget nicht verlieren).

    Da ich selbst das ganze Hungersnotgerede rein inhaltlich fuer uebertrieben halte, finde ich es natuerlich auch staendige diskussionen darueber nicht wirklich lesenwert.

    Meine Meinung kurz und knapp: Hungerhilfe einstellen, stattdessen Hilfe zur Selbsthilfe geben.

    • Bedeutet „foof shortage“ auf Deutch Nahrungsmangel oder . -knappheit ?
      Selbst die KCNA schreibt über die „food shortage“ im eigenen Land:

      EU Decides to Offer Food Aid to DPRK

      Pyongyang, July 8 (KCNA) — The European Union has recently decided to offer emergency food aid to the DPRK.

      This step would help solve the food shortage in the DPRK and mark a significant occasion in promoting mutual understanding and trust between the DPRK and the EU and expanding and developing the bilateral cooperation.

    • „Meine Meinung kurz und knapp: Hungerhilfe einstellen, stattdessen Hilfe zur Selbsthilfe geben.“

      So sehe ich das auch.Danke für deinen Kommentar.

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