Ein Geburtstagsbeitrag: Rückblick auf vier Jahre Nordkorea-Info-Blog

Vor ein paar Tagen hat mich meine Blogsoftware darauf aufmerksam gemacht, dass das Blog mal wieder Geburtstag hat. Weil ich in diesem Jahr leider nichts Dolles bei der Hand habe, das ich unter das interessierte Volk bringen kann, weil ich es mir aber angewöhnt habe, irgendwas zum Bloggeburtstag zu schreiben, habe ich mir heute mal was anderes einfallen lassen. Oder vielmehr, ich habe mich inspirieren lassen. Die Bloggerkollegen vom Bretterblog haben nämlich kürzlich zum ersten Bloggeburtstag eine Rückschau auf ihr erstes Jahr gegeben und dabei sowohl qualitativ als auch quantitativ ein paar Facts zum Blog unters Volk gebracht. Ich fand es superinteressant den Artikel zu lesen und daher dachte ich, dass ich das eigentlich auch machen könnte. Und nachdem das Blog immerhin sozusagen seine erste Legislaturperiode überstanden hat (irgendwie denke ich zurzeit immer nur an Wahlen…) denke ich, es ist mal eine gute Idee,  Rückschau zu halten und zu gucken, was das Blog, ich und natürlich auch ihr in den letzten Jahren geschafft haben.

Interessante Zeiten

Die letzten vier Jahre waren dabei mit Blick auf das Thema des Blogs sicherlich nicht die uninteressantesten. Schon im ersten Jahr gab es mit dem Untergang der Cheonan im März 2010 und dem Beschuss der Insel Yonpyong im November zwei Zwischenfälle, die das Augenmerk der Welt auf die Koreanische Halbinsel lenkte. Permanent und bis heute begleitete uns die Bemühung des Regimes, Kim Jong Ils Nachfolger zu installieren. Dabei war zu Beginn des Blogs noch nichtmal klar, dass Kim Jong Un wirklich der Nachfolger sein würde. Ich konnte den jungen Kim also quasi von Beginn an über seine gesamte politische Karriere (zumindest den öffentlichen Teil) hinweg beobachten. Die Nachfolgebemühungen kulminierten natürlich mit dem Tod Kim Jong Ils im Dezember 2011. Seitdem müht sich der junge Kim seine Stellung zu festigen und sein Regime so zu sortieren, dass es ihn einerseits loyal stützt, ihm andererseits niemand gefährlich werden kann und dass es weiterhin seiner Hauptaufgabe, dem Machterhalt nachkommen kann. Auch zwei Langstrecken-Raketentests/Satellitenstarts, davon einen erfolgreichen sowie einen Atomtest gab es und natürlich jede Menge Nichtereignisse, die in unseren Medien und der Öffentlichkeit große Resonanz fanden. Am stärksten hat wohl die angespannte Situation im März und April Eindruck gemacht, als eigentlich nichts passiert war, aber allein aufgrund von verbalem Säbelrasseln und  einem bisschen rumfahren von Raketen etc. die ganze Welt vor einem Krieg zitterte. Dazwischen gab es allerlei kleinere und größere Storys, skurriles, ernstes und schwer erträgliches.

Fakten, Fakten, Fakten

Ich habe versucht, mit dem Blog das gesamte Spektrum der Informationen zu Nordkorea abzudecken und eine gesunde Mischung von Information und Unterhaltung, von Reflektion, Kommentar und Berichterstattung zu finden. Das ist mir sicherlich mal besser und mal schlechter gelungen, aber alles in allem bin ich zufrieden. Unter dem Strich stehen eingeschlossen diesen Artikel hier, 886 bisher geschriebene Beiträge, die im Schnitt um die zwei DIN A4 Seiten lang sind. Das ist ein ganz schöner Haufen. Einfach mal ins Blaue geschätzt, denke ich, dass ich im Schnitt anderthalb Stunden pro Artikel aufgewendet hab. Und wenn das so stimmen würde, dann hätte ich mit ungefähr das Äquivalent zu einer 8 Monate dauernden Vollzeit (40-Stunden-Woche) Beschäftigung auf das Blog verwandt. Verrückt, oder? Aber es macht mir eben Spaß und andere Leute verwenden viel mehr Zeit auf viel bescheuertere Hobbys.
Insgesamt wurde das Blog bis jetzt gut 270.000 Mal angeklickt (was nicht gleichbedeutend ist mit Besuchern, weil manche Leute mehrere Seiten angucken und jeder Aufruf einer Seite des Blogs als Klick gezählt wird), was im Schnitt gut 5.5oo Aufrufe im Monat sind. 51 Leute nehmen auf dem Blog die Möglichkeit wahr, sofort über neue Beiträge informiert zu werden, außerdem hat sich die Facebookseite gut entwickelt, der immerhin 373 Leute folgen. Auf Twitter bin ich auch unterwegs, das nutze ich aber eher, um Infos einzuziehen und ein bisschen zu Netzwerken. 124 Leute folgen mir da und ich habe über diesen Kanal ein paar wertvolle Kontakte geknüpft.
Erfreut bin ich auch, dass sich die Leser immer mal wieder an lebhaften Diskussionen über dies und das beteiligt haben. Insgesamt kommen 1520 Kommentare zusammen von denen die Meisten (356) auf der Freien Beitragsseite zu finden sind und etwa ein Drittel von mir stammt.

Ein Spiegel der Realität. Fast.

Schaut man sich die Daten ein bisschen genauer an, dann kann man die anfänglich beschriebenen Ereignisse ganz gut ablesen:

LeserentwicklungDie beiden ersten kleinen Peaks im Jahr 2010 spiegeln das gesteigerte Interesse am Thema nach dem Untergang der Cheonan und dem Beschuss der Insel Yonpyong wieder. Im Dezember 2011 starb Kim Jong Il und in der Folge interessierten sich die Leute natürlich etwas mehr für Nordkorea und die große Spitze im April diesen Jahres hängt tatsächlich nur damit zusammen, dass unsere Medien das Nichtereignis in Korea, das man gerne als drohenden Krieg verkaufte, ganzschön hochjazzten. Ein Peak fällt aus dem Rahmen, weil er eigentlich garnichts mit Ereignissen in Nordkorea zu tun hat (jedenfalls nicht direkt).
Im Juni 2012 wurde erstmals ein Beitrag von diesem Blog in die 6 vor 9 Linkliste des BILDblogs aufgenommen und allein dieser Tatsache verdanke ich diesen Tag mit 4.339 Aufrufen als meine bisher Besucherstärkster. Da erkennt man dann auch die Grenzen dieses Blogs. Es bewegt sich, was die Leserschaft angeht noch immer in einer ziemlichen Nische. Wenn andere Medien dem Blog etwas Sichtbarkeit „leihen“, ist das hinsichtlich der reinen Statistik mindestens so bedeutsam, wie beispielsweise der Tod Kim Jong Ils. Vermutlich gibt es im deutschsprachigen WWW noch mehr Menschen, als die die hier mitlesen, die an hochwertigen Informationen zu Nordkorea interessiert sind (und hier gibt es die besten Infos im deutschen Web dazu, das kann ich glaube ich sagen ohne überheblich zu sein), aber die kennen dieses Blog schlicht nicht. Aber ehrlich gesagt habe ich auch nicht den Ehrgeiz denen hinterherzulaufen. Mein „Job“ ist es zu schreiben und der Job der Leser ist es nach guten Infos zu suchen. Wenn sie das nicht hinkriegen: Pech gehabt. Dass das durchaus möglich ist zeigt ihr, denn ihr lest dashier ja gerade…

Wahrnehmung in anderen Medien

Naja, nichtsdestotrotz bin ich immer sehr dankbar, wenn mir jemand wie die Leute vom BILDblog sekundiert, denn dann kommen die Botschaften, die ich habe auch besser an. In diesem Fall bin ich mir relativ sicher, dass der Autor, der in einem QualitätsSpringerBlatt Schwachsinn verzapft hat, meine Meinung dazu zugetragen bekam. Das ist gut. Deshalb habe ich mich auch über die anderen Erwähnungen im BILDblog gefreut.
Genauso erfreut war ich, dass die Leute von DRadio Wissen mein Blog hin und wieder mal weiterempfohlen haben, denn einerseits schmeichelt sowas natürlich, andererseits kommen über diesen Weg auch neue Leute hierher, die grundsätzlich am Thema interessiert sind.
Besonders gefreut hat es mich auch, dass das Blog nicht nur in der Online-Affinen Medien bemerkt wurde, sondern auch zumindest einen kleinen Sprung in den Print-Bereich geschafft hat. In der Geo Saison hat Christoph Kucklick im Rahmen seiner sehr empfehlenswerten Reisereportage das Blog zur weiteren Lektüre empfohlen.
Zum Thema „Botschaften hörbar machen“ gehört auch mein Gastbeitrag im Blog Deutschlands Agenda, in dem ich mich mit der außenpolitischen Linie der Europäischen Union gegenüber der Koreanischen Halbinsel und den dabei bei weitem nicht ausgeschöpften Potentialen auseinandergesetzt habe. Eine gute Sache, dass die Betreiber des Blogs ein offenes Forum für Außen- und Sicherheitspolitische Fragen im deutschen Web bieten, in denen auch kleine Lichter wie ich mal zu Wort kommen.

Bunte Leserschaft

Neben diesen Medienkontakten habe ich mich aber auch und vor allem immer gewundert, mit wie vielen Leuten, die zum Teil unterschiedlicher nicht sein können, ich über das Blog in Kontakt kam. Manche hatten ein konkretes Anliegen, wollten mir was andrehen oder hatten eine spezielle Frage. Andere haben sich generell für mich oder das Blog interessiert oder einfach so den Austausch gesucht. Von einigen habe ich einmal und dann nie wieder was gehört, von vielen anderen aber erstaunlich regelmäßig und ein paar habe ich auch schon in echt getroffen, was immer eine spannende Erfahrung ist. So ein bisschen hat mir das geholfen, ein besseres Verständnis für meine Leserschaft zu gewinnen, aber im Endeffekt war es nur eine Bestätigung dessen, was ich ohnehin schon vermutet hatte: Dass die Leserschaft des Blogs sehr bunt gemischt ist.
Ein ganz ähnliches Bild ergibt sich auch, wenn man auf die Nationalität der Leser schaut (bzw. den Ort, von dem aus abgerufen wird). An zwölfter Stelle mit immerhin 266 Abrufen rangiert übrigens die Demokratische Volksrepublik Korea. Von dort scheint also der Eine oder Andere öfter mal hier vorbeizuschauen. Viele Grüße auf diesem Wege…

Leserh Herkunft

Vielfältige Interessen

Ein Blick auf die meistgelesenen Artikel bestätigt einige der oben getroffenen Annahmen über die Leserschaft. Zwar ist sie scheinbar generell am Meisten an meiner Person interessiert (was mich ehrt), aber ansonsten sind die Artikel bunt gemischt, die im Interesse der Leserschaft weit vorne sind. Was mich übrigens freut ist die Tatsache, dass die „Freie Beitragsseite“, obwohl sie nicht ganz so funktioniert, wie ich mir das gedacht habe, so doch irgendwie zu funktionieren scheint, schließlich wird sie am zweithäufigsten angelaufen. Auch hier zeigt sich wieder, wie bedeutsam die Aufmerksamkeit externer Seiten wie zum Beispiel vom BILDBlog ist, denn die drei Artikel die dort verlinkt wurden, sind hier unter der Top-10 zu finden.  Ansonsten zeigt sich hier auch, wie wichtig die Suchmaschine ist. Denn der Artikel mit dem Hinweis zum Reisebericht rankt nicht so hoch, weil er so herausragend gut ist, sondern weil er bei der Suchmaschine lange auf der #1 Stand.

Das Blog, Der Autor und Überhaupt (About) 8.138
Freie Beitragsseite 5.865
Die WELT ärgert sich über “Rätselhaftigkeit” Nordkoreas. Ich ärgere mich mit! — oder: Kleines Feedback für großen Blödsinn 4.539
UPDATE: Nordkoreas Staatsfernsehen KCTV im Livestream 4.268
Links zur Selbstrecherche 3.010
Reisebericht zu Nordkorea 2.866
So sieht das neue nordkoreanische Geld aus… 2.531
Wieder Live-Stream von Nordkoreas Staatsfernsehen KCTV im Netz 2.203
Eine deutsche Phantomdebatte: Wie die deutschen Medien sich mit einer Nicht-Geschichte über Nordkorea blamieren 1.974
Kims Skiliftparadies — Von der Überwindung der Moral 1.919

Naja, aber wenn man schon auf die Top-10 schaut, ist vielleicht auch ein Blick auf die letzten-10 nicht so schlecht. Leider werden die allerletzten in der Software nicht angezeigt, weil die nur ein paar Hundert widergibt, aber trotzdem haben zumindest diese ungeliebten Artikel es verdient, nochmal willkürlich ans Licht gezerrt zu werden. Wenn ich sie mir so angucke, muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich nicht wirklich verstehe, warum sie soweit unten stehen. Zum Teil durchaus relevant und fast durchweg interessant, habe ich mal den Verdacht, dass ich mich nicht ausreichend nach den Bedürfnissen der Suchmaschine gerichtet habe. Aber wisst ihr was: Da hab ich auch nur begrenzt Bock drauf und wenn die blöde Maschine gute Artikel nicht findet, dann ist das wohl weniger mein Problem, als das der Maschine. Hier jedenfalls die letzten 10…

„Ideologische Kriegführung“: Hwang Jang-yop beim CSIS über Wege zum Wandel in Nordkorea 63
Von tieffliegenden Friedenstauben und kompromisslosen Polizisten: Warum die jüngsten “Gesprächsangebote” der USA und Nordkoreas keinen Pfifferling wert sind 63
Solide aber nicht brillant: Amnesty, die Medien und die 30 “gesäuberten” Nordkoreaner 63
Kim Jong Il trifft Dimitri Medwedew, oder: Kehrt Russland mit Wucht an den Pazifik zurück? 63
Südkorea untersagt Reise von Gläubigen nach Nordkorea 62
Immer für eine Überraschung gut! Kim Jong Il besucht erneut China 62
„Nina guckt“ — Pjöngjang betrachtet mit den Augen eines Kindes: Sehr schönes neues Blog 62
Die Droherei aus Pjöngjang: Eine gelungene Medienwirkungsstrategie 62
Auswertung der Feedback-Runde 61
Update (27.03.2012): Neues zu Nordkoreas Satellitenstart: Kurze Zusammenfassung 61

Und weil es tatsächlich Spaß macht, mal zu gucken, mit welchen Suchbegriffen man alles zu diesem Blog kommt, hier eine kleine Sammlung der letzten drei Monate:

  • „wird im ministerium schneller befördert“ (keine Ahnung. In Nordkorea wird im Ministerium jedenfalls auch schnell gefeuert…)
  • „jobs in nordkorea“ (sehr begrenzt verfügbar und wie man hört auch nicht besonders erstrebenswert)
  • „die verrücktesten diktatoren“ (Ich dachte bei so einer Anfrage würde man direkt zur BILD weitergeleitet…)
  • „nordkorea info seriös?“ (klar, ein Ausbund der Seriosität. Dagegen ist Peter Zwegat ein Windhund!)
  • „durchschnittslänge glied“ (Ebenfalls keine Ahnung. Allerdings habe ich wenig Hoffnung, dass der Suchende je fündig werden wird, wenn ihn seine Suche auf dieses Blog führt.)
  • „synapsen verschmort“ (schlimme Sache. Viel Erfolg für die Zukunft!)
  • „was+will+die+usa“ (Naja, das ist mal eine gute Frage. Hoffentlich hat Google die passende Antwort dafür gefunden….)
  • „Asyl in nordkorea“ (Hat da etwa jemand ein paar Gigabyte Daten von einem BND-Rechner geklaut und denkt über sein weiteres Vorgehen nach? Mein Tipp: Überleg es dir nochmal: Knast in Deutschland ist auch nicht so schlecht…)
  • „hysterische medien“ (Genau richtig hier, in der Heimat der Hysterie und des Irrsinns.)
  • „was sinnvolles“ (Generation Internet: „Mama, mir ist langweilig. Was soll ich machen?“ — „Was Sinnvolles!“ — „Hm…“)

Ein kleiner Hinweis und ein großes Appell.

Nungut, soviel zum diesjährigen Bloggeburtstag und jetzt noch ein kleines Preview: Wer hier seit Anfang an mitliest, der kann sich vielleicht erinnern, dass ich zu den letzten Bundestagswahlen einen kleinen Beitrag über die Positionen der Parteien bzw. Politiker zu Nordkorea gemacht habe. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass niemand davon seine Wahlentscheidung abhängig machen wird, aber es ist ein schöner Aufhänger. Deshalb könnt ihr euch noch vor der Wahl auf dieses kleine Wahlspecial freuen, auf das ich jedenfalls echt Lust habe.

Ihr müsst dann nur lesen und am 22. September wähl, was ist mir eigentlich Latte, solange ihr demokratischen Boden unter den Füßen behaltet. Das Recht zu wählen und die politische Richtung in einem Land mitzubestimmen ist eines der zentralen Merkmale, das unser Land von Nordkorea unterscheidet, also gebt dieses Recht nicht leichtfertig auf, weil ihr irgendwie unzufrieden seid. Und wenn ihr am 22. keine Zeit habt, dann fordert jetzt schonmal eure Briefwahlunterlagen an und wählt vorher. Das kostet weniger Zeit als den ganzen Kram zu lesen, den ich hier verzapft habe, ist aber ungleich wichtiger. Als los jetzt!

3 Antworten

  1. Vielen, vielen Dank für die Arbeit und die Informationen.
    Hoffentlich kannst Du noch einige Zeit für dieses Thema arbeiten,
    Ich bewundere Deine Einsatz.

  2. „Ihr müsst dann nur lesen und am 22. September wähl, was ist mir eigentlich Latte, solange ihr demokratischen Boden unter den Füßen behaltet. Das Recht zu wählen und die politische Richtung in einem Land mitzubestimmen ist eines der zentralen Merkmale, das unser Land von Nordkorea unterscheidet“

    Ach ist da jemand idealistisch^^

    Obwohl wenn ich mir so in letzter Zeit die großflächigen Plakate mit den übertrieben geschönten Portraits unseres Bundeshosenanzuges aus der Uckermark betrachte, dann könnte ich das schon irgendwie mit Ländern wie Nordkorea assoziieren (also was das Schönen der Fotos angeht)

    Aber im Gegensatz zu Nordkorea ist das ganze Theater am 22. September vorbei und die hässlichen Plakate werden wieder durch ganz ordinäre Werbung ersetzt.Wenn ihr mich fragt eine deutliche Verbesserung, ja wenn nicht sogar die größte die ich mir von dieser Bundestagswahl verspreche.

    So, jetzt aber Spaß beiseite und noch ein paar Worte zum Blog: Erstmal herzlichen Glückwunsch zum vierten und Danke für deine Arbeit hier lieber Tobi.Ich würde mich freuen wenn ich den Blog noch in vier weiteren Jahren lesen könnte.
    In der Tat stellt dies die top-Informationsquelle zu dem Thema im deutschsprachigen Web dar.Sie kann sich überdies mit jeder englischsprachigen Seite messen.
    Ich würde mich auch sehr darüber freuen wenn zukünftig mehr Menschen die sich über NK informieren wollen bei dir bedienen würden und ihre Finger von Spiegel, Welt und Bild und sonstigen „Experten“ lassen.

  3. Schon vier Jahre gibt es diesen Blog? Wie die Zeit vergeht !
    Meinen Glückwunsch und mein Dank für die vielen bunten und sachlichen Informationen ohne Hysterie und Rechthaberei.

    Immer wenn ich diese Webseite aufmache, bewundere ich übrigens die große Arbeit, die hier drin steckt.

    Also dann-auf die nächsten vier Jahre.

    Ich schließe mich übrigens besonders den Worten am Ende Deines Geburtstags-Beitrages an:

    „und am 22. September wählt, was ist mir eigentlich Latte, solange ihr demokratischen Boden unter den Füßen behaltet. Das Recht zu wählen und die politische Richtung in einem Land mitzubestimmen ist eines der zentralen Merkmale, das unser Land von Nordkorea unterscheidet, also gebt dieses Recht nicht leichtfertig auf, weil ihr irgendwie unzufrieden seid….“

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