Ein(ig)e Frage(n) des Timings — Jang Song-thaeks Sturz betrachtet vor seinem zeitlichen Ablauf

Eben stand ich unter der Dusche und da ist mir eine Frage zum Fall Jang Song-thaek eingefallen, der ich gleich nach der Beendigung meiner Waschung (hm, hat einen komischen Klang das Wort. Irgendwie morbide…) nachgegangen bin. Und zwar habe ich mir die Frage gestellt, ob der Sturz Jang Song-thaeks vom Timing her funktioniert hat, bzw. wie das alles funktioniert hat.
Der Hintergrund: Der südkoreanische Geheimdienst und in der Folge so ziemlich alle westlichen Medien haben am vergangenen Dienstag dem 3. Dezember darüber berichtet, dass eine Säuberung gegen Jang stattgefunden habe. Der Bericht von KCNA, der das bestätigt hat, kam allerdings erst gestern, am Montag dem 9. Dezember, also sechs Tage später.
Ich habe in meinem Beitrag gestern alles Mögliche analysiert und zwischen den Zeilen gelesen, aber auf die Daten habe ich nicht geguckt. Deshalb war ich gespannt, welche Zeitangaben die nordkoreanischen Medien zu dem Vorgehen genannt haben. Und tatsächlich ist in dem Artikel zu lesen, dass Jang Song-thaek auf einer Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK am 8. Dezember gestürzt wurde. Die Bilder auf denen Jang öffentlichkeitswirksam abgeführt wurde, kennt ihr mittlerweile ja vermutlich alle. Naja und damit hat die Antwort auf meine Frage einige weiter Fragen aufgeworfen:

Was passierte an den Tagen zwischen 3. Und 8. Dezember ab?

Denn wenn die Sitzung am 8. Dezember stattfand und der südkoreanische Geheimdienst schon am 3. Dezember darüber bescheidwusste, dass Jang gestürzt worden war, dann stelle ich mir die Frage, was an den Tagen zwischen dem 3. und dem 8. Dezember passiert ist. Ich meine Jang saß bestimmt nicht zuhause in seinem Büro, ging seinen Alltagsgeschäften nach und als er im Pressespiegel las, dass gegen ihn eine Säuberung im Gang war, ließ er sich von seinem Neffen bestätigen, dass alles in bester Ordnung sei.
Er muss schon festgesessen haben und vermutlich war gerade, als in Südkorea die Geschichte aufs Tableau kam, die Säuberung im Norden in vollen Gängen oder schon weitgehend abgeschlossen.
Wenn er aber schon festgesessen hat, dann war die Meldung die die südkoreanischen Dienste da in die Finger bekamen alles andere als brandheiß. Eher lauwarm. Vielleicht sogar bewusst durchsickern gelassen. Immerhin hat man das ganze davor einige Tage oder Wochen unter der Decke gehalten. Also wie kam es dazu, dass die Meldung durchgesickert ist? Und wer wusste zu diesem Zeitpunkt in Pjöngjang schon Bescheid? Denn innerhalb der Eliten wird doch schon aufgefallen sein, wenn bestimmte Leute nach und nach von der Bildfläche verschwunden sind.

An wen ist die Inszenierung des Sturzes gerichtet?

Die Frage die sich aus der Erkenntnis, dass Jang natürlich schon festsaß ergibt, ist, was die Zielrichtung dieses öffentlichen Sturzes war? Für wen wurde das inszeniert? Für die Bevölkerung? Für uns? War dieser Akt eine Reaktion auf die Berichte in den westlichen Medien, entsprach die Berichterstattung in den westlichen Medien dem Drehbuch Pjöngjangs (weil die Info gezielt lanciert wurde) oder lief das Vorgehen der nordkoreanischen Führung vollkommen unabhängig von der westlichen Berichterstattung ab?
Ich weiß es nicht, tendiere aber zur ersten These: Dadurch, dass in den westlichen Medien über die Säuberung berichtet wurde, sickerte die Information nach und nach auch in alle Bereiche der nordkoreanischen Führung durch. Das Überraschungsmoment war verloren und man musste schnell Gerüchten vorbeugen. Also zeigte man öffentlichkeitswirksam, dass Jangs Entmachtung absolut war und dass sein Netzwerk ausgehebelt ist. Das wäre die Botschaft nach innen.
Aber enthält das Ganze auch eine Botschaft nach außen? Ich weiß es nicht, aber ich bezweifle es. Normalerweise werden sensible (oder als sensibel erachtete) Sicherheitsfragen rigide und ohne jegliche Rücksicht auf die Außenwelt umgesetzt (siehe z.B. auch Atomtests etc.). Vielleicht wurde die Inszenierung in Teilen mit einer Botschaft nach außen versehen, aber selbst das glaube ich nicht. Ich glaube das ging alles als Botschaft an die eigenen Leute.

Wie lief die Inszenierung organisatorisch ab?

Aber auch im Zusammenhang mit der Inszenierung habe ich noch Fragen. Wenn man sich den Mann, der neben Jang Song-thaek saß (im Video etwa ab 7:55) anguckt, dann zeigt der ganz eindeutige Zeichen von einer möglichst demonstrativen Abwendung, vielleicht sogar Ekel. Drumherum gucken die Leute teils ein bisschen interessiert, teils aber auch ganz verängstigt nach unten (übrigens gibt es in den Kommentaren zu meinem Beitrag von gestern einige sehr spannende Beobachtungen zu den Bildern und dem Sachverhalt insgesamt und natürlich die Links zu den vollständigen KCTV-Berichten, danke dafür an die Kommentatoren). Was ich mich frage: Wie läuft die Inszenierung in der Praxis ab? Wissen vorher alle Bescheid: Heute wird Jang, der eh schon seit Wochen im Knast sitzt öffentlich niedergemacht. Oder wissen nur ein paar Eingeweihte Bescheid und die armen Leute, die um ihn rum sitzen wundern sich nur, warum er nicht an anderer Stelle sitzt? Oder wissen alle Bescheid und er wird extra zum „Fotoshooting“ reingebracht, hingesetzt und dann gleich wieder öffentlichkeitswirksam abgeführt? Keine Ahnung!
Aber dieses Vorgehen signalisiert für mich eine absolute Kontrolle der Führung. Die Säuberung war zu dem Zeitpunkt schon so weit abgeschlossen, dass man das, egal in welcher Spielart durchziehen konnte, ohne sich Sorgen zu machen, dass es Aufruhr gibt oder so.
Auch die Tatsache, dass nur von der Flucht einer einzigen Person aus dem Umfeld Jangs berichtet wird, deutet darauf hin, dass die gesamte Aktion straff durchorganisiert war.

Wie weiter mit Jang?

Bleibt die Frage, wie es mit Jang weitergeht. Es gibt ja bereits Berichte über seine Hinrichtung, was einerseits naheliegend wäre, im Sinne von jeglichen Widerstand schnell beenden, indem die Führungsfigur und damit die Perspektive geraubt wird. Bei einer solchen Lesart wäre sein inszenierter Sturz quasi der Schauprozess gewesen, auf den die Hinrichtung unmittelbar folgt.
Andererseits fände ich es abwegig, Jang Tage oder Wochenlang eingekerkert zu lassen um dann plötzlich den Drang zur Eile zu verspüren. Ich meine die Sitzung des Politbüros hat ja wie gesagt maximale Kontrolle demonstriert und sollte vermutlich auch maximale Angst bei eventuellen Sympathisanten verbreiten. Warum dann nicht noch mehr Kontrolle und Macht demonstrieren, indem man seinen Prozess und seine Hinrichtung zu einer einzigen Machtdemonstration macht? Mit meiner gesamten Wahrnehmung des Sachverhaltes wäre es eher konsistent, wenn es in nächster Zeit zumindest einen großangelegten öffentlichen Prozess geben würde.

Warum sich in hochtrabende Analysen ergehen, wenn die einfachen Fragen schon so naheliegen?

Naja, alles in allem finde ich es jedenfalls spannend, dass über alle möglichen Aspekte im Zusammenhang mit Jangs Sturz Analysen angestellt werden, aber sich niemand über den konkreten Zeitablauf Gedanken macht. Denn mal ganz ehrlich: Über die konkreten Zusammenhänge und Vorgänge die  dahinterstehen weiß man sehr wenig, aber der Zeitablauf ist offensichtlich und daraus lässt sich einiges ablesen. Es war jedenfalls keine Überraschungsaktion und zu dem Zeitpunkt, als Jang vor Kameras und versammelten Politbüro abgeführt wurde, war sein Schicksal schon lange entschieden. Es war ein kontrollierter und abgestimmter Vorgang. Zumindest eine Woche vor Jangs offizieller Festsetzung mussten recht viele Leute gewusst haben, dass etwas im Busch ist und seitdem müssen all diese Leute ein Stück weit Geschauspielert haben. Sowas klappt nicht, wenn ein offener oder halboffener Konflikt ausgetragen wird. Aber wir werden sehen. Daraus, ob von Jang nochmal die Rede sein wird und ob Kims Tante Kim Kyong-hui jetzt auch von der Bildfläche verschwindet, werden wir wohl einiges über die Hintergründe des Sturzes erfahren. Aber bis dahin ist noch etwas Geduld nötig.

15 Antworten

  1. Es wird ja auch behauptet, dass die jetzt stattfindende Säuberung noch vom ehemaligen Machthaber Kim Jong-Il empfohlen wurde. Siehe dazu:
    http://eng.nksis.com/bbs/board.php?bo_table=b01&wr_id=75
    http://eng.nksis.com/bbs/board.php?bo_table=b01&wr_id=70

    (keine Ahnung, ob das Testament Kom Jong-Ils – zweiter Link – echt ist, oder an den Haaren herbeigezogen)

    • Danke für die Links! Sind interessant.
      Das weiß ich auch nicht. Aber im Nachhinein zu schreiben, dass die Säuberung schon lange erwartet wurde ist natürlich immer so ne Sache. Vorher hat das jedenfalls, trotz der Kenntnis des „Testaments“, keiner geschrieben, oder?
      Was das Testament angeht: Ich weiß es auch nicht: Aber es sickert kaum eine verwertbare Info aus Nordkorea und da soll dann irgendwer Kim Jong Ils Testament durchgesteckt habe? Naja…

  2. Traitor Jang Song Thaek Executed

    PYONGYANG, December 13 06:23 KST (KCNA) — Upon hearing the report on the enlarged meeting of the Political Bureau of the Central Committee of the Workers‘ Party of Korea, the service personnel and people throughout the country broke into angry shouts that a stern judgment of the revolution should be meted out to the anti-party, counter-revolutionary factional elements. Against the backdrop of these shouts rocking the country, a special military tribunal of the DPRK Ministry of State Security was held on December 12 against traitor for all ages Jang Song Thaek.
    The accused Jang brought together undesirable forces and formed a faction as the boss of a modern day factional group for a long time and thus committed such hideous crime as attempting to overthrow the state by all sorts of intrigues and despicable methods with a wild ambition to grab the supreme power of our party and state.
    The tribunal examined Jang’s crimes. All the crimes committed by the accused were proved in the course of hearing and were admitted by him. A decision of the special military tribunal of the Ministry of State Security of the DPRK was read out at the trial.
    Every sentence of the decision served as sledge-hammer blow brought down by our angry service personnel and people on the head of Jang, an anti-party, counter-revolutionary factional element and despicable political careerist and trickster.
    (http://www.nknews.org/kcna-watch/kcna-article/?0038638e)

  3. Übrigens, das Lied welches am Ende des Videos auf KCTV gespielt wird habe ich an diesem Tag zum ersten mal gehört.Es scheint das es speziell für diesen oder einen ähnlichen Anlass geschrieben worden ist bzw. mit der Veröffentlichung gewartet wurde.Seitdem läuft das Lied jeden Tag im KCTV.

    • Jeden Tag würde ich den ihr Nachrichtenprogramm nicht aushalten.
      Da war die „aktuelle Kamera“ im DDR Fernsehen ja dagegen fast schon „Journalismus vom Feinsten“

      • Es geht.Ich persönlich empfinde die Tagesschau als wesentlich unangenehmer.Aber das ist Geschmackssache.Kann auch daran liegen dass es mich als nicht-Nordkoreaner nicht persönlich berührt, da ich ja nicht drin leben muss.Und im Gegensatz zum Nordkoreaner kann ich ja auch umschalten.

    • Ich fand das Lied auch spannend. ielleicht hast du Recht mit Deiner Vermutung.

  4. Es könnte natürlich auch ganz einfach sein. Nämlich so, wie es schon bei Kaisern und Königen im Mittelalter war, wenn diese als noch halbe Kinder an die Macht kamen.
    Diesen jungen Menschen, so auch einem Kim Jong Un fehlt es natürlicherweise an politischer Erfahrung, er hat kaum Lebenserfahrung und die Bildung seiner Persönlichkeit ist noch nicht abgeschlossen. Da finden sich dann immer Berater, die es verstehen sich entsprechen ins Bild zusetzen und dann den unsicheren und unerfahrenen „Häuptlingen“ das ins Ohr zu flüster, was deren Interessen befördert.
    Erschwerend für den jungen Kim kommt dann noch hinzu, dass sein gottähnlicher Status ihn irgendwann auf den Gedanken kommen lassen könnte, dass er wirklich unfehlbar ist. Ein möglicherweise damit verbundener Realitätsverlust gepaart mit falschen Beratern kann dann zu den unerwarteten Handlungen führen, die bar jeder Logik sind.
    Wir zermattern uns hier das Gehirn über die Hintergründe und dabei geht es eventuell nur um ein Macht- und Intrigenspiel.

    • Es geht immer um ein Macht und Intrigenspiel. Aber wir wissen ja noch nichtmal, wer Macht hat in Nordkorea, deshalb ist es schon interessant über Hintergründe nachzudenken, weil vielleicht kommt ja dann ne Idee, wo die Macht liegt und wer gegen wen intrigiert.

  5. Sollte die in dem verlinkten Artikel vom 6.12. beschriebenen Vorfälle –
    http://www.news.com.au/world/aide-of-kim-jong-uns-uncle-jang-song-thaek-seeks-asylum-in-south-korea-report/story-fndir2ev-1226777545572
    – halbwegs tatsächlichen Vorgängen der Vergangenheit entsprechen, dann deutet die „Inszenierung“ auf eine Art „Sippenhaftung“ hin, mit Jang eben als dem Sündenbock:
    – dann begann die Geschichte schon vor zwei Monaten mit dem Absetzen eines „Mitgliedes der Jang-Gruppe“
    – es könnte die frühen Informationen des NIS erklären und
    – die eigentlich sonst nicht erwartete Anschuldigung gegen Jang „… Zusammenarbeit mit der Marionettenregierung im Süden …“ erklären?
    – das Zurückholen der mit Jang verwandten DPRK-Botschafter (aus Malaysia und Kuba) passt ins Bilder der Sippenhaftung …

    Was anderes:
    Bei den zahlreichen Absetzungen, Umbesetzungen und Neubesetzungen bei den Führungspositionen im Sicherheitsapparat (Armee und Geheimdienste) Nordkoreas, meinte ich, das Jang den Ruhepol in der Führung des Landes bilde …

    die interesante Frage nun:
    – wie wird die Führung Nordkoreas in der Zukunft aussehen?
    – bedeutet die „Inszenierung“ und ihre Folgen eine Stärkung oder Schwächung der Führung?
    – wäre aber tatsächlich ein Überläufer der „Jang-Gruppe“ der Auslöser des Vorfalles, dann würde die „Inszenierung“ auf eine große Schwäche im bisherigen Führungssystem Nordkoreas hindeuten?
    – also alles nur eine „Familienzwist im Hause Kim“?

    > kommen den Koreanern die äußeren Feinde abhanden, dann suchen sie die im Inneren …

    • Das sind alles interessante Fragen:
      Zu der Geschichte mit den Botschaftern habe ich mir auch ein paar Fragen gestellt. Denn wenn sie als Mitglieder des Jang-Clans zurückbeordert wurden, verstehe ich nicht ganz, weshalb sie sich nicht abgesetzt haben. Ich meine die Säuberung dürfte ja schon einige Zeit am Laufen gewesen sein, als sie zurückgingen und da kann ich nicht verstehen, warum sie sich das nicht erspart haben?

      Ich kann mri die Psosition Jangs bis zu seinem Sturz als geduldetes alternatives Machtzentrum vorstellen. Jetzt glaubt Kim Jong Un, dass er kein alternatives Machtzentrum mehr braucht, bzw. dass dieses geäfhrlich werden kann. Er versucht also alle organisatorischenPole auf ein relatives Gleichmaß zurückzustutzen und personelle Machtpole komplett abzubauen.

      Aber vielleicht ist das auch nur die in totalitären Staaten beliebte Spielart des Terreurs zur inneren Stabiliserung durch Angst.

      Ich glaube es gibt viele Gründe und Erklärungen und ein Großteil davon erklärt tatsächlich einen Teil dessen, das wir gesehen haben,

  6. Zum Vergleich: Saddam Husseins Säuberung des ZK der Baath-Partei 1979 (ab etwa 1:33):
    http://www.liveleak.com/view?i=79f_1354460206#OWmwyg40w6wZk21f.99

  7. „DEUTSCHE WELLE: Die Bestätigung Nordkoreas kam mehrere Tage nach der ursprünglichen Meldung über die Entmachtung Jang Song Thaeks von Seiten des südkoreanischen Geheimdienstes. Sie leben in Seoul: Wie ist die Nachricht dort aufgenommen worden?
    DR. NORBERT ESCHBORN (KAS, Seoul): Es war eine mittelgroße Überraschung, aber man muss dazu die Hintergründe kennen, vor denen sich das hier in Seoul abgespielt hat. Im Moment steht der südkoreanische Geheimdienst NIS in der Kritik der Öffentlichkeit, weil ihm vorgeworfen wird, im vergangenen Präsidentschaftswahlkampf im Dezember 2012 Mails an über hunderttausend Adressaten versendet zu haben, worin der Kandidat der Opposition sehr stark kritisiert und die später gewählte Präsidentin Park Geun Hye favorisiert wurde. Darüber schwelt seit Monaten ein Streit zwischen den beiden großen Parteien im Parlament.
    Man hat dem Geheimdienst Einmischung in den Wahlkampf und in die politischen Angelegenheiten vorgeworfen, und Beobachter in Südkorea gingen davon aus, dass der NIS diese Informationen aus Nordkorea schon länger hatte, aber mit der Veröffentlichung so lange gewartet hat, um einfach der Öffentlichkeit und den politischen Führungszirkeln in Südkorea an einem doch sehr eindrucksvollen Beispiel zu demonstrieren, wie gut seine Quellen und seine nachrichtendienstliche Arbeit sind.“ (http://www.dw.de/der-faktor-unberechenbarkeit-in-nordkorea/a-17280042)

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