Ein Bild von Nordkorea (IV): Total monumental


Wie mir kürzlich aufgefallen ist, habe ich die Serie mit den Bildern von Marc ein bisschen schleifen lassen. Das hatte nichts damit zu tun, dass ich die Fotos nicht supergut fände, sondern eher damit, dass ich immer wenn ich Zeit bekam auch gleich ein Thema hatte, das ich nicht übergehen wollte. Heute ist aber ein guter Tag, die Serie fortzusetzen (Hier lang zu den bisher erschienenen drei Teilen der Serie).
Und weil ich ja irgendwie ein Bild von Nordkorea präsentieren will, dass die verschiedenen Facetten des Systems und der Menschen darstellt, kann ich auch ein Thema nicht übergehen, dass sehr häufig unsere Idee des Landes mitprägt: Die brachiale und monumentale Symbolik, die sich im Land in überdimensionierten Bauprojekten ausdrückt und damit natürlich für jeden Fotografen ausgezeichnete Motive hergibt, die wir aus der einen oder anderen Perspektive alle schonmal gesehen haben. Aber manchmal gibt es in diesen großen Bildern doch nochmal kleines zu entdecken und wenn ihr da keinen Bock drauf habt, dann könnt ihr euch auch gerne an der irgendwie verstörenden Faszination der totalitären Symbolbaukultur des Regimes weiden.

Alle Rechte an allen folgenden Bildern liegen bei Marc Ucker.

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"Ja wo sind wir denn hier?" Naja, die Frage ist eigentlich schnell beantworte: "In Korea!" Nicht Nord nicht Süd, einfach nur Korea. Irgendwie sticht das hervor. Zumindest auf dieser Karte. Aber, schaut euch das Bild mal genauer an. Von dieser wichtigen Idee, die Nord und Süd grundsätzlich eint, nämlich dass die Koreas zusammenghören, ist zumindest hier so ein bisschen der Lack ab.

„Ja wo sind wir denn hier?“ Naja, die Frage ist eigentlich schnell beantworte: „In Korea!“ Nicht Nord nicht Süd, einfach nur Korea. Irgendwie sticht das hervor. Zumindest auf dieser Karte. Aber, schaut euch das Bild mal genauer an. Von dieser wichtigen Idee, die Nord und Süd grundsätzlich eint, nämlich dass die Koreas zusammengehören, ist zumindest hier so ein bisschen der Lack ab.

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Galerie

Die Bilder kennt man. Trotzdem irgendwie spannend, dieser Flur voller Propagandakunst.

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LongWayDownkl

Es ist ein weiter Weg nach unten; Nach oben aber genauso. Gut dass es eine Rolltreppe gibt. Ansonsten würde man sich glaube ich ganzschön müde laufen. Was ist eigentlich immer mit der Treppe in der Mitte? Für Special-Guest oder Rettungsleute reserviert? Oder ne Geschichte für ganz sportliche? Auch diese Treppe könnte man als Sinnbild für das Land nehmen. Nur weiß ich nicht, ob man auf der Abwärts- oder Aufwärtstreppe steht. Und anders als auf Rolltreppen geht selten was von alleine.

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NeueHäuserkl

Kaum ein zeitgenössisches Projekt steht so sinnbildlich für Nordkorea heute wie die Mansudae Apartments. Nur für was sie genau stehen, das kann ich leider nicht sagen. Stehen sie für eine wirtschaftlich erfolgreich aufstrebende Nation? Für Modernität? Für zumindest fragwürdige weiße Elefanten? Oder einfach dafür, dass Nordkorea aus der Zeit gefallen ist und bleibt (denn irgendwie sehen die Gebäude doch nicht mehr modern, sondern wie der Traum eines Architekten der Siebziger aus)? Naja, ich weiß es nicht. Vielleicht ist auch dass das Sinnbild, denn man weiß mit Blick auf Nordkorea eben sehr selten, was man davon halten soll…

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OtherSideofTheRiverkl

Die andere Seite des Flusses erinnert mich an diesen unglaublich guten Song. Schöne Perspektive auf die Stadt. Dass nicht nur Ausländer diese Aussicht (von dem Platz vor dem Juche-Turm aus (oder?)) schätzen, zeigen die vielen anderen Betrachter.

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SonneDesJahrhundertsErhebtSichkl

Achja, Monumentalbauten sind glaub ich einfach deshalb bei autoritären Regimen so unglaublich beliebt, weil sie ihren Untertanen die Interpretation einfacher machen. Hier sagt zum Beispiel die Sonne (des Jahrhunderts? Vermutlich!) dem Volk, das wohl noch fleißig in der großen Studienhalle am Sieg der Revolution büffelt, gute Nacht. Schön wenn der große Führer über sein Volk wacht.
Detailverliebte können den Blick aber auch mal ein Stück senken und sich eines der Geheimnisse der reibungslosen Massenchoreographien auf dem Kim Il Sung Platz näher anschauen. Die Leute machen das nicht von selbst, sie haben nur ganz klare Markierungen, wo wer zu stehen hat. Das macht es einfacher den Schwarm zu kontrollieren. Was wohl passiert wäre, wenn hier der Fotograf ein Stück Kreide und viel Mut dabei gehabt hätte? You never know…

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BurningFlamekl

Und wenn man sich dann von da aus, wo das vorherige Foto geknipst ist, einfach umdreht, dann sollte man ungefähr dieses hier bekommen. Auch nicht schlecht symmetrisch, oder? Und die Flamme von Juche leuchtet dem Volk durch die Nacht, das ist doch mal was. Flammen sind auch herrlich symbolisch, gell. Da muss man nur mal in die Bibel (Pfingsten) oder in eine katholische Kirche (das ewige Licht) reinschauen. Auch hier musste ich an Musik denken, warum auch immer.

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ImGleichschrittMarschkl

Eines der beiden flankierenden Monumente am Mansudae-Hügel, wo die Bronze-Kims wohnen. Die oben wie die unten marschieren im Gleichschritt in ein neues Zeitalter. Blöd nur, wenn der Schuh auf ist. Dann ist der ganze schöne Effekt dahin.

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Andachtkl

Schließlich kann jeder seinen Verkehrskreisel gestalten wie er lustig ist, oder hat damit jemand ein Problem.
Aber mal Spaß beiseite: Wenn gleich zwei große und geliebte Führer wohlwollend auf einen niederschauen (das „Niederschauen“ ist ein Motiv, dass sich definitiv durchzieht), was will da noch schlimmes passieren.

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AlteSymbolikkl

Die ganze Gesellschaft gemeinsam für Juche. Da sind Industriearbeiter, Soldaten, Bauern, Akademiker, die gemeinsam die Juche-Flamme hoch. Nur was der Kerl links hinten für einen seltsamen Hut auf hat, das erschließt sich mir noch nicht so richtig, Dabei sollte es grundsätzlich schlichte und einfach zu verstehende Symbolik sein.
Naja. Hat auch alles sein Gutes, denn wenn man sich ein Detail anguckt, dann fällt einem manchmal was ganz anderes auf. Daher gleich noch zwei Bildausschnitte.

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Auf jeden Fall ist mir bei der Betrachtung des Kopfes links aufgefallen, dass auf dem Buch oben drauf irgendwie Stroh oder sowas zu  liegen scheint. Das fand ich seltsam.

Auf jeden Fall ist mir bei der Betrachtung des Kopfes links aufgefallen, dass auf dem Buch (was steht da eigentlich genau drauf?) oben drauf irgendwie Stroh oder sowas zu liegen scheint. Das fand ich seltsam.

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Dann ist mir aber engefallen, dass ich auf dem anderen Bild was gesehen hatte: Vielleicht ha tja jemand das Monument tatsächlich einem praktischen Nutzen zugeführt und sich darauf häuslich gemacht...

Dann ist mir aber eingefallen, dass ich auf dem anderen Bild was gesehen hatte: Vielleicht hat ja jemand das Monument tatsächlich einem praktischen Nutzen zugeführt und sich darauf häuslich gemacht…

Ein Bild von Nordkorea (III): Kinder, Kinder!


Zwar habe ich gerade nicht so gut Zeit, Lust habe ich aber trotzdem. Deshalb mache ich jetzt einfach mal etwas, das mir so ziemlich am meisten Spaß macht. Zum Beispiel ein paar Fotos angucken und verlinken. Die Serie, die ich vor ein paar Wochen begonnen habe, geht also in ihre dritte Runde und dieses Mal finde ich das Thema spannend und die Bilder echt toll. Ich denke ihr werdet eure Freude daran haben, ich fand es jedenfalls mal wieder super, die Auswahl zu treffen.

Nach wie vor wünsche ich mir, dass ihr eure Meinungen zu den Bildern zum Besten gebt oder auch einfach nur das schreibt, was euch beim Angucken so durch den Kopf geht. Da gehört eigentlich nicht besonders viel dazu und ehrlich gesagt finde ich es schade, dass sich nicht mehr von euch die Mühe machen. Vielleicht gibt es dieses Mal ein paar mehr Meinungen und Assoziationen. Das würde mich jedenfalls sehr freuen.

Alle Rechte an allen folgenden Bildern liegen bei Marc Ucker, dem ich sehr dankbar dafür bin, dass er für uns seine Alben geöffnet hat.

Hm, zu Kindern was zu schreiben ist garnicht so einfach. Jedenfalls wenn man nicht sentimental und blöd klingen will.  Ich werd's trotzdem versuchen, denn einige der Kinderbilder finde ich einfach hammer. Naja und irgendwie sieht man in Kindern am besten, dass manche Dinge überall gleich sind.

Hm, zu Kindern was zu schreiben ist garnicht so einfach. Jedenfalls wenn man nicht sentimental und blöd klingen will.
Ich werd’s trotzdem versuchen, denn einige der Kinderbilder finde ich einfach hammer.
Naja und irgendwie sieht man in Kindern am besten, dass manche Dinge überall gleich sind.

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Schaukasten

Kinder sind neugierig und offen. Um sie zu einem Wesen zu machen, das in ihrer Gesellschaft funktioniert, müssen ihnen diese Wesenszüge ein Stück weit abtrainiert werden oder sie müssen lernen das zu verbergen.
Das ist in Nordkorea so und bei uns auch. Nur die Richtung und die Konsequenz unterscheiden sich.

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Irgendwie musste ich an die Ärzte denken, als ich das Bild gesehen habe. Friedenspanzer...

Irgendwie musste ich an die Ärzte denken, als ich das Bild gesehen habe. Friedenspanzer…

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Orgelpfeifen

Auch hier hatte ich eine nicht besonders spektakuläre und dieses Mal recht naheliegende Assoziation. Orgelpfeifen. Und damit komme ich auch schon wieder zurück zur Erziehung. Denn offensichtlich wissen schon die Kleenen, dass in ihrem Land alles seine Ordnung hat.

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Früh übt sich 2

Und außer der Ordnung erwerben die Kinder auch eine andere sehr wichtige Fähigkeit:
Sie lernen das Winken. Das werden sie in ihrem Leben noch ganzschön oft machen müssen, wenn das Land bleibt wie es ist…

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Pioniere

Darf man etwas schön finden, dass Ergebnis einer totalitären Politik ist? Naja, diesen Musikverein finde ich jedenfalls fech. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben? Ich glaube nicht.
Ich saß kürzlich im Kino und hab mir das Schwein von Gaza angeguckt. Ein sehr toller Film. Schweres Thema, schweinelustig verarbeitet. Zum Teil musste ich ziemlich lachen. Ist ja auch ein lustiger Film, auch wenn das Thema ernst ist. Aber vor mir saßen so prinzipientreue (und vermutlich sehr politisch korrekte Leute). Die haben mich angeguckt, als hätte ich gerade ein paar kleine Katzen in den Mixer gesteckt, zu Hamburgern verarbeitet und verspeist, nur weil ich mich in einer schweinelustigen Szene totlachen musste. Die Moral von der Geschicht: Ich bin schlecht im „Aus-Prinzip-Scheiße-Finden“ sondern bewerte mitunter eher das, was ich sehe…

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Und irgendwie ist das Thema Musik hier recht ergiebig.  Zum Beispiel dieses Mädel hier. Das spielt unter den Augen der großen Führer bestimmt super. Naja, ganz ehrlich gesagt, ich weiß es nicht und das Mädel wohl eher auch nicht, denn es wird wohl nie nicht unter den Augen der Führer spielen. Jedenfalls wenn sich das Land nicht ändert…

Und irgendwie ist das Thema Musik hier recht ergiebig.
Zum Beispiel dieses Mädel hier. Das spielt unter den Augen der großen Führer bestimmt super. Naja, ganz ehrlich gesagt, ich weiß es nicht und das Mädel wohl eher auch nicht, denn es wird wohl nie nicht unter den Augen der Führer spielen. Jedenfalls wenn sich das Land nicht ändert…

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Großartiges Bild. Habe ich so ähnlich zwar schon öfter gesehen, aber es macht Eindruck aber auch nachdenklich.

Großartiges Bild. Habe ich so ähnlich zwar schon öfter gesehen (was wohl daran liegt, dass fast alle Besucher diesen Programmpunkt erleben dürfen), nichtsdestotrotz macht es Eindruck — aber auch nachdenklich.

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Lebenswege

Und hier die perfekte Überleitung. Der kleine Wicht interessiert sich wohl irgendwie für zwei Sachen, von denen Kinder weltweit fasziniert sind. Musik und Waffen.

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Früh übt sich

Aber wer später zu jahrelangem Militärdienst verpflichtet ist, der kann wohl nicht früh genug anfangen mit dem Üben. Aber hey: Ich war nicht beim Militärdienst und ich hab trotzdem früher keine Schießbude ausgelassen. Daher sollte ich besser nicht weiter über früh übt sich und solchen Schwachsinn schreiben…

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Und zum Schluss noch etwas, das auch überall gleich ist... Dieses Bild beeindruckt mich.  Sowas hab ich auch schon hundertfach gesehen. Wenn irgendwelche Hollywood-Fritzen versuchen, sowas in ihren Film einzubauen. Sieht immer kitschig aus und motiviert mich zum Umschalten. Aber hey, wie geil ist das, zu sehen, dass es sowas auch in echt gibt. In Nordkorea.

Und zum Schluss noch etwas, das auch überall gleich ist…
Dieses Bild beeindruckt mich.
Sowas hab ich auch schon hundertfach gesehen. Wenn irgendwelche Hollywood-Fritzen versuchen, sowas in ihren Film einzubauen. Sieht immer kitschig aus und motiviert mich zum Umschalten. Aber hey, wie geil ist das, zu sehen, dass es sowas auch in echt gibt. In Nordkorea.

Der 65te der Arbeiterpartei im Bild: „A North Korean anniversary and debut“ bei The Big Picture


Ich habe heute Einiges vor und daher nicht viel Zeit. Damit es euch aber nicht langweilig wird möchte ich euch auf etwas hinweisen, dass ich auf Zirkumflex gesehen habe. Dort wird nämlich auf eine Fotoreihe verwiesen, die es auf „The Big Picture„, dem hervorragenden und unglaublich guten (diese (bei mir seltene) Euphorie kommt nicht von ungefähr) Fotoblog des Boston Globe zu sehen gibt. Die Reihe wurde anlässlich des 65. Geburtstags der Arbeiterpartei ins Netz gestellt und von dieser Feier stammen auch die meisten Bilder. Die Bilder di zu sehen sind, sind eigentlich alle von hervorragender Qualität und dort weiß man dann auch wieder warum Fotografieren eine wahre Kunst ist. Am beeindruckendsten in der Reihe fand ich das letzte Bild, denn da kommen einem Kim Jong Il und sein Sohn fast menschlich vor. Der Blick den Kim seinem Sohn zuwirft transportiert für mich eine Mischung aus Mitleid und Misstrauen und sieht irgendwie so aus wie ein Blick den auch ein „normaler“ Vater seinem Sohn zuwerfen könnte.

Ich hatte schon seit Langem vor, euch das Blog mal vorzustellen, denn dort gibt es auch andere Reihen über Nordkorea:

Wie gesagt,  jede der Serien ist die Zeit wert, die man braucht um sie anzugucken und man muss wirklich einige Zeit investieren. Und darüber hinaus gibt es natürlich noch jede Menge andere Serien mit teilweise wirklich unglaublichen Bildern die genauso sehenswert sind. The Big Picture lädt wirklich zum Stöbern und Verweilen ein. Dazu noch eine kleine Warnung: Wenn eure Zeit knapp bemessen ist und ihr nicht seeeehr diszipliniert seid, dann schaut euch die Seite lieber erst dann an, wenn ihr Zeit habt, denn da kann man sich schnell verlieren und dann sind ruck-zuck zwei, drei oder vier Stunden vorbei (ist mir jedenfalls schon zweimal so gegangen).

Also: Vorsicht und viel Spaß.